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 Ausgabe 3 /
Februar 2016
 

DIE ERSTE REGIOPOST IM NEUEN JAHR

Herzlich Willkommen zur ersten Ausgabe unseres Rundbriefes im neuen Jahr. Neben gewohnten Informationen zur Regionalbewegung, erfahren Sie heute, wie Sie sich trotz der kalten Jahreszeit abwechslungsreich und vor allem regional ernähren können!
Das Team der Regionalbewegung wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen und freut sich auf ein neues regional bewegtes Jahr!

Ihr Team der Regionalbewegung

JETZT BEWERBEN: BUNDESPREIS REGIOKOMMUNE

Gesucht: Kommunal unterstützte Projekte, die Stadt und Land verbinden…

... Ob regionale Produkte, Unterstützung heimischer Betriebe, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen zum Thema Regionalität: Im Rahmen des Bundespreises REGIOkommune werden Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, innovative Ansätze zur Steigerung der Erzeugung, der Verarbeitung und des Absatzes von regionalen Produkten und Dienstleistungen vorzustellen, die sie in Zusammenarbeit mit der örtlichen Wirtschaft, Institutionen, Regionalinitiativen und Verbänden umsetzen. Besonders erfolgreiche Konzepte werden von einer Jury ausgewählt und ausgezeichnet.

Der Bewerbungszeitrum läuft bis zum 15. Juni 2016. Weitere Informationen zum Bundespreis, zu den Bewertungskriterien und Teilnahmebedingungen stehen unter www.regiokommune.de.
Hier finden sich ein Online-Formular und weitere detaillierte Anleitungen zum Verfahren.

Das Team der Regionalbewegung freut sich auf zahlreiche und vielfältige Bewerbungen! 

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JETZT ANMELDEN ZUM BUNDESTREFFEN DER REGIONALBEWEGUNG IN HAMBURG


Nutzen Sie unser Onlineformular für Ihre Anmeldung zum 8. Bundestreffen der Regionalbewegung vom 3. bis 4. Juni 2016 in Hamburg. Wir bieten einen Rabatt bei frühzeitiger Anmeldung bis zum 29. Februar 2016.

Es erwarten Sie spannende Foren und Diskussionen u.a. zu folgenden Themen:
  • Bundesprogramm Regionalvermarktung – wie können tragfähige Strukturen für glaubwürdige Regionalvermarktung vorangebracht werden?
  • Glaubwürdige Regionalkennzeichnung – wie werden ehrliche regionale Produkte für die Verbraucher erkennbar?
  • Netzwerk Regionalinitiativen – vielfältig, bunt, lebendig: Nutzen Sie den bedeutendsten Branchentreff zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer!
  • Nahversorgung multifunktional – mehr als „nur“ Lebensmittel: Erfahren Sie Neuigkeiten zu Nahversorgungskonzepten für den ländlichen Raum!
  • Und: Metropolen als „Schaufenster“ für regionale Produkte: Welche Konzepte zum Aufbau von Stadt-Land-Beziehungen gibt es in den Metropolen der Republik?
Beim Wissensmarkt berichten Akteure aus der Praxis über ihre Erfolgsrezepte und bei der mittlerweile legendären TourRegional lernen Sie Hamburg auf eine ganz besondere kulinarische Weise kennen!

Seien Sie dabei und erleben Sie zwei Tage Regionalität pur – das vollständige Programm ist Mitte März erhältlich.

Wir sehen uns in Hamburg!
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NEUER VORSTAND DER REGIONALBEWEGUNG

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung im Januar in Berlin standen die programmatischen Neuwahlen der Vorstandschaft für die nächsten vier Jahre an.

In der Vorstandsspitze wurden der 1. Vorsitzende Heiner Sindel (Artenreiches Land - Lebenswerte Stadt e.V.) und der stellvertretende Vorsitzende Sven Mindermann (Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal e.V.) einstimmig im Amt bestätigt. Als Schatzmeister fungiert das langjährige Vorstandsmitglied Hermann Kerler (Pro Nah e.V.) und als neue Schriftführerin wurde Barbara Landgraf (Dachmarke Rhön e.V.) gewählt. Als Besitzer agieren in Zukunft Christian Schärtl, Ursula Emmert, Heinz Frey (DORV-Zentrum GmbH), Frank Ernst (Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt e.V.) und Adriane Schua (Dachverein UNSER LAND e.V.).

Die Regionalbewegung bedankt sich gleichzeitig bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern Carola Werner (KooperationsAnstiftung Brandenburg 21 e.V.), Dr. Rainer Lauf (Regionalbündnis Soonwald-Nahe e.V.) und Enno Appelhagen (Regionalmarketing Norder Fleisch)
für ihre langjährige Loyalität und engagierte Arbeit im Sinne des Verbandes.


v.l.n.r.: Christian Schärtl, Ursula Emmert, Hermann Kerler, Heinz Frey, Barbara Landgraf, Sven Mindermann, Heiner Sindel, Adriane Schua nach den Wahlen in Berlin 2016 (Frank Ernst ist nicht auf dem Foto).
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DIE REGIOAPP - BALD AUCH IN NORDDEUTSCHLAND

Regional einkaufen, regional essen mit der RegioApp – das wird ab 1. April 2016 auch für Norddeutschland möglich sein.

Das Konzept ist denkbar einfach: Wie finden Verbraucher in ihrer Nähe glaubwürdig regionale Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen auf einfachstem Weg? Die RegioApp vereint Erzeuger, Verkaufsstellen und Gastronomen, die Produkte aus der heimischen Region anbieten bzw. verarbeiten. Hinter den einzelnen Betrieben stehen Initiativen, die Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit legen und dafür auch bestimmte Kriterien bzw. Prinzipien für ihre Betriebe voraussetzen.

In Norddeutschland starten unter anderem die Initiativen nah:türlich genießen e.V., Unsere Höfe im Norden sowie FEINHEIMISCH - Genuss aus Schleswig-Holstein e.V. Weitere Initiativen sind herzlich eingeladen ebenfalls mitzumachen und können hier Kontakt aufnehmen.

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DER BUNDESPREIS REGIOKOMMUNE AUF DEM ZUKUNFTSFORUM IN BERLIN

Die Regionalbewegung gab den Startschuss zum Bundespreis REGIOkommune. Im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung am 20. Januar in Berlin stellte sie den Bundespreis REGIOkommune erstmalig vor. Die rund 60 Teilnehmer diskutierten, welche Spielräume eine Kommune hat, um Regionalvermarktung und Regionalität zu unterstützen. Weiterhin wurde der Frage nachgegangen, wie sich Städte und Gemeinden mit dem Thema Regionalität neu erfinden können und welche Chancen daraus entstehen.

Hier gibt es eine Zusammenfassung der Begleitveranstaltung.

Die Regionalbewegung dankt allen Referenten sowie den zahlreichen Teilnehmern für ihr Kommen und die spannenden Diskussionsbeiträge!

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REGIOPORTAL FÜLLT SICH MEHR & MEHR

Immer mehr Regionalinitiativen werden Teil des RegioPortals und präsentieren somit das vielfältige Initiativenleben in Deutschland.

Welche Regionalmarken gibt es in meiner Region? Welche Produkte werden in wie vielen Verkaufsstellen angeboten? Wie viele Regionalinitiativen gibt es in meinem Bundesland? Und welche Kriterien definieren die Initiativen für ihre regionalen Produkte? All diese Fragen werden im RegioPortal von mittlerweile über 85 Initiativen beantwortet.

Ihre Initiative ist noch nicht Teil des RegioPortals? Hier erfahren Sie alles über die kostenlose Registrierung.

Das RegioPortal wird gefördert von der Landwirtschaftlichen Rentenbank.


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DIE REGIOAPP IN BAYERN WEITER AUF ERFOLGSKURS

Dank der Kooperation mit dem Cluster Ernährung entsteht in Bayern ein flächendeckendes Netz aus Adressen und vielfältigen Informationen zu Direktvermarktern, Verkaufsstellen und Gasthäuser, die mit regionalen Produkten kochen.

Die RegioApp beinhaltet mittlerweile Einträge von rund 20 Initiativen in Bayern. Falls auch Sie als Regionalinitiative Ihre Erzeuger, Verarbeiter und Gastronomen in der RegioApp präsentieren möchten, kontaktieren Sie uns! Gerne können Sie uns auch ansprechen, wenn Ihre Initiative außerhalb Bayerns tätig ist. 

Kooperationspartner der RegioApp Bayern ist das Cluster Ernährung.


 
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KURZFILME ZU DEN REGIONAL PLUS - INITIATIVEN

Bereits Ende 2014 wurden u.a. die NRW-Regionalinitiativen Lippe Qualität, bergisch pur und Bio-Region Niederrhein vom Landesverband Regionalbewegung NRW mit REGIONAL PLUS ausgezeichnet. Sie stehen mit ihren Qualitätskriterien für eine glaubwürdige Regionalvermarktung.

In Kooperation mit der Produktionsfirma Thurn Film wurden nun in den vergangenen Monaten Kurzfilme über die drei Initiativen gedreht. Schauen Sie sich die Filmclips auf dem neuen YouTube-Channel des Landesverbands der Regionalbewegung NRW an. Es lohnt sich! 

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STELLUNGNAHME ZUM NRW NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE-ENTWURF

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich durch den Koalitionsvertrag 2012 zur Entwicklung einer Landesnachhaltigkeitsstrategie NRW bekannt. Im September 2015 wurde ein Entwurf der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. Ende 2015 waren die Kommunen, die Zivilgesellschaft, die Wissenschaft und die Wirtschaft eingeladen, den Strategieentwurf zu kommentieren und Ergänzungs- und Änderungsvorschläge zu machen. Im Frühling 2016 soll die Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen vom Kabinett verabschiedet werden.

Der Landesverband Regionalbewegung NRW hat die Stellungnahme des Fachforums Nachhaltigkeit mit unterzeichnet. Das Fachforum Nachhaltigkeit ist ein Zusammenschluss von über zwanzig zivilgesellschaftlichen Organisationen, der zur konstruktiv-kritischen Begleitung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie gegründet wurde.
Darüber hinaus hat der Landesverband Regionalbewegung NRW eine eigene Stellungnahme zum Entwurf der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie abgegeben.



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REGIONALBEWEGUNG NRW PLANT KICK-OFF-SEMINARE

Im Rahmen der Projektarbeit möchte der Landesverband Regionalbewegung NRW bis Mitte 2017 Kick-Off-Seminare in einigen Regionen NRWs durchführen. Ziel der Veranstaltungen ist zum einen, neue Regionalinitiativen anzustoßen und ihnen Anregungen für die ersten Schritte zu geben. Zum anderen soll versucht werden, bei bereits bestehenden Initiativen glaubwürdige Kriterien noch fester zu verankern. Hierbei stehen Herkunfts- und Vermarktungskriterien sowie ökologische, ökonomische und soziale Qualitätskriterien im Mittelpunkt.
Die Teilnehmerrunde kann sich unter anderem zusammensetzen aus den Mitarbeitern der jeweiligen Initiative, Vertretern aus der Produktion und der Verarbeitung, weitere regionale Unternehmer, Kommunalvertreter und Interessierte aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Umweltbildung und Regionalarbeit.

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit dem Landesverband Regionalbewegung NRW Kontakt auf.


HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesverband der Regionalbewegung e.V., die seit Dezember 2015 mit dabei sind:
  • Ökomodell Achental e.V.
  • Allgäuer Käsestraße e.V.
  • Regionalwert AG Hamburg
Die Regionalbewegung heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen!

Insgesamt gehören der Regionalbewegung 215 Mitglieder in Deutschland an!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern.
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"MEIN BUNDESVERBAND DER REGIONALBEWEGUNG...

…gibt mir das Gefühl, Teil eines starken Netzwerkes in Deutschland zu sein. Dieses Netzwerk formt und fördert den Kerngedanken von Regionalität, wirkt partnerschaftlich nach innen und politisch nach außen. Er gibt den vielen verschiedenen Regionalinitiativen eine Stimme und mir persönlich immer wieder neue Impulse, aber auch ein Stück Rückhalt für meine Arbeit.“
(Barbara Landgraf, Dachmarke Rhön GmbH, seit 2011 Mitglied und seit 2016 Vorstandsmitglied in der Regionalbewegung).

Auch Sie möchten Teil des Bundesverbands der Regionalbewegung sein? Helfen Sie uns das Netzwerk Regionalität noch stärker zu machen und profitieren Sie von den Vorteilen einer Mitgliedschaft. Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mitteilen.

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!

Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.

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REGIONALER EINKAUFSKOMPASS IN UND UM FRIESLAND

Drei Jahre sind seit dem Erscheinen der Broschüre „Einkaufskompass“, mit Angaben zu Direktvermarktern und Wochenmärkten in der Region Friesland und umzu, vergangen.

Seitdem hat sich einiges bei den Lebensmittel erzeugenden Betrieben getan, was nun die Kooperationspartner Bund für Umwelt und Naturschutz Wilhelmshaven (BUND) und das Mitglied der Regionalbewegung Regionales Umweltzentrum Schortens (RUZ) veranlasste, über eine Neuauflage des Einkaufskompass nachzudenken. Schon seit längerer Zeit ist die gedruckte Erstauflage von 2.000 Exemplaren vergriffen, denn die Broschüre ging sprichwörtlich „weg, wie die warmen Semmeln“, so Ina Rosemeyer vom RUZ.

Bevor der Einkaufskompass erneut gedruckt wird, sollen noch einige Änderungen eingefügt und weitere Direktvermarkter aufgenommen werden. Interessierte Anbieter regionaler Lebensmittel in und um Friesland können sich gerne kurzfristig im RUZ melden.

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FACHTAGUNG: DORFLÄDEN - ZUKUNFTS- ODER AUSLAUFMODELL

Welche Anforderungen muss ein geeigneter Standort für einen Dorfladen erfüllen?
Welche Möglichkeiten der Beratung und Förderung sind derzeit im Bereich Dorfläden verfügbar?
Wie lässt sich ein Dorfladen langfristig wirtschaftlich betreiben?
Was sind Alternativen zur stationären Versorgung? 
Antworten auf all diese Fragen liefern ausgewiesene Experten von tegut (Lädchen für alles), DORV (Dienstleistung und Ortsnahe RundumVersorgung) und der Gründungs- & Unternehmensberatung zur Sicherung der Nahversorgung in Rheinland-Pfalz, M.RLP.
Die Fachtagung findet am 10. März 2016 in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen statt.
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NIEDERSACHEN SUCHT NACHHALTIGE KANTINENKONZEPTE

In Niedersachsen wird die nachhaltigste Betriebskantine gesucht. Die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. schreibt ab April 2016 den Wettbewerb  „Betriebliche Esskultur 3.0 – nachhaltig gut essen“ aus. Gesucht werden Kantinen und Kantinenbetreiber, die einzelne Elemente aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Ökologie und Regionalität im Betriebsablauf erfolgreich umsetzen oder bereits über Nachhaltigkeitskonzepte verfügen.
Der Wettbewerb ist Bestandteil des sogenannten „100-Kantinen-Programms“ der niedersächsischen Landesregierung. Auf regionale Lieferbeziehungen und ökologisch erzeugte Rohwaren wird dabei besonders wert gelegt.
Weitere Informationen gibt es hier oder telefonisch unter 0511-34879-0 bei der niedersächsischen Marketinggesellschaft.
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GESCHMACKSTAGE STARTEN 2016 AUF DER GRÜNEN WOCHE IN BERLIN: PRÄSENTATION DER STUDIE "WIE SCHMECKT DIE REGION?"

Mit einer Veranstaltung im Rahmen des "Zukunftsforum ländliche Entwicklung" am 21. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin setzten die Geschmackstage die Reihe der Veranstaltungen zum Thema "Kann man Region schmecken?" fort. Eine Studie des Geschmackstage Deutschland e.V. befasst sich mit Inhalten und Methoden der Kommunikation und Vermarktung regionaler Erzeugnisse und stellt Handlungsempfehlungen für Erzeuger, Verarbeiter, Vermarkter, Gastronomen und Bildungseinrichtungen zur Diskussion.

Darüber hinaus stellte Ernährungswissenschaftlerin und Sensorik-Expertin Eva Derndorfer, Wien, in einem Workshop  Möglichkeiten und Methoden vor, regionalen Geschmack darzustellen: (Wie) kann man Regionalität/Terroir überhaupt sensorisch messen? Bei welchen Lebensmitteln ist das besonders relevant? Und wie kann man schmeckbare Regionalität kommunizieren?

Eine Kurzfassung der Studie des Geschmackstage e.V. "Wie schmeckt die Region" steht hier zum Download zur Verfügung.

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REGIONALES WINTERGEMÜSE - MEHR ALS NUR KOHL

Im Sommer ist es nicht schwer, regionales Gemüse zu bekommen. Aber auch in den Wintermonaten werden mehr Sorten geerntet, als man zunächst annehmen würde. Hinzu kommen die vielen Gemüsesorten, die problemlos den Winter über gelagert werden können. So bieten sich auch in der kalten Jahreszeit eine große Auswahl an regionalen Gemüsesorten für eine vitamin- und abwechslungsreiche Ernährung an.

Dabei sind einige heimische Wintergemüsesorten wahre Alleskönner: Kohl, der Klassiker unter dem Wintergemüse liefert beispielsweise viel Vitamin C, das vor Erkältungen schützt. Wurzelgemüse wie die Schwarzwurzel, Petersilienwurzel, Steckrübe, Rote Beete oder Sellerie speichern wichtige Inhaltsstoffe und Mineralien und eignen sich damit ebenfalls für die abwehrstärkende Ernährung.

Aus frischem Feldsalat, Topinambur, Kürbis, Lauch oder Roter Bete lassen sich herrliche Köstlichkeiten zaubern. Anregungen können Sie sich im Rezeptheft „Märchenhafte Wintergemüse“ des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn) holen. (Bildquelle: KErn)


DIE REGIONALBEWEGUNG AUF FACEBOOK

Die Regionalbewegung ist auch auf Facebook! Schauen Sie vorbei, liken Sie uns und schon bleiben Sie immer auf dem neusten Stand was sich in Sachen Regionalität so tut. Teilen Sie unsere Beiträge und tragen Sie so dazu bei, die Regionalbewegung noch bekannter zu machen.

Hier geht es zum Facebookprofil der Regionalbewegung.  
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NEUE PRAKTIKANTIN IN DER GESCHÄFTSSTELLE

Seit Anfang dieses Jahres unterstützt Elisa Franz die Geschäftsstelle der Regionalbewegung in Feuchtwangen. Für insgesamt sechs Monate arbeitet sie bei verschiedenen Projekten mit.

Nach ihrem Bachelorstudium in Agrarwirtschaft an der Fachhochschule Bingen möchte sie nun ihr theoretisches Wissen anwenden und praktische Erfahrungen sammeln. „In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit landwirtschaftlicher Direktvermarktung im Zusammenhang mit der steigenden Nachfrage regionaler Produkte beschäftigt. Mein Praktikum bei der Regionalbewegung möchte ich nun nutzen, um einen tieferen Einblick im Bereich Regionalität zu erhalten.“ 

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Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Impressum:
Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen
Deutschland

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T: 09852-1381
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1. Vorsitzender: Heiner Sindel