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 Ausgabe 5 /
Juli 2016
 

REGIONALITÄT MIT GROSSSTADTFLAIR

Herzlich Willkommen zu unserer aktuellen Ausgabe der RegioPost. Dieses Mal dreht sich vieles um den regionalen Flair, der zunehmend Einzug in unsere Metropolen erhält. Ob Hamburg, Berlin oder Köln – überall tut sich was in Sachen Regionalität.
Natürlich informieren wir auch wie gewohnt über alle
wichtigen Neuigkeiten aus der Regionalbewegung. 
Das Team der Regionalbewegung wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen!

Ihr Team der Regionalbewegung

ZURÜCK AUS DER METROPOLE

Mit vielen neuen Kontakten, interessanten Gesprächen und spannenden Eindrücken im Gepäck ist das Team der Regionalbewegung wieder im Süden der Republik angekommen. Wir blicken auf ein erfolgreiches 8. Bundestreffen der Regionalbewegung in Hamburg zurück und freuen uns über zahlreiche Inspiration und Motivation für die weitere Arbeit.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Referenten und Moderatoren, die die Tage im hohen Norden zu etwas Besonderem gemacht haben.

Unter www.regionalbewegung.de stehen die Vorträge und Präsentationen zum Download bereit. Auch eine Bildergalerie können Sie ansehen. Schauen Sie doch einfach mal rein!

Norddeutsche Länderrunde (v.l.): Heiner Sindel, Dr. Jürgen Buchwald, Dr. Tanja Busse, Markus Pitz, Dr. Silke Schneider, Christian Meyer, Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Kai Jentsch
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REGIONALITÄT FÄLLT NICHT VOM HIMMEL

Um dem steigenden Bedürfnis der Verbraucher nach glaubwürdigen regionalen Produkten Rechnung zu tragen und Regionalvermarktungsinitiativen die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu ermöglichen, fordert der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. die Auflage eines Bundesprogramms Regionalvermarktung. Darin waren sich die rund 200 Teilnehmer aus der Republik einig, die anlässlich des 8. Bundestreffens der Regionalbewegung am 3. und 4. Juni in Hamburg die breite Themenvielfalt der Regionalbewegung diskutierten.

Mehr Informationen zur Forderung eines Bundesprogramms Regionalvermarktung finden Sie hier. Für weitere Eindrücke vom 8. Bundestreffen der Regionalbewegung in Hamburg klicken Sie hier.

Diskussionsrunde Bundesprogramm Regionalvermarktung (v.l.): Silke Schwartau, Barbara Landgraf, Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Markus Tressel, Johann Saathoff

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DEUTSCHLANDS REGIONALVERMARKTUNGSINITIATIVEN AUF EINEM BLICK

Die Initiativenkarte der Regionalbewegung ist überarbeitet und zeigt anschaulich wie vielfältig, bunt und lebendig die Regionalvermarktung in Deutschland ist.

Die Karte steht zum Download bereit.

Sie möchten mehr über Deutschlands Regionalinitiativen wissen? Dann schauen Sie doch mal ins RegioPortal. Dort findet sich eine Großzahl der Initiativen mit weiteren Informationen.

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REGIONAL IN DEN METROPOLEN - NEUE KONZEPTE BRAUCHT DAS LAND

Regionalität ist schon längst nicht mehr nur Thema des ländlichen Raums, sondern hält immer mehr Einzug in die hiesigen Metropolen. Erfolgreiche Beispiele wie die Markthalle Neun in Berlin, die Food-Blogger-Szene sowie die Gründung von Ernährungsräten in Köln und Berlin machen dies deutlich.

Ein Videoclip unseres Mitglieds Taste of Heimat und dem INKOTA-netzwerk erklärt anschaulich, wo Ernährungsräte ansetzen und was sie bewirken können.

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97 REGIONAL ENGAGIERTE KOMMUNEN

Insgesamt 97 Bewerbungen zum Bundespreis REGIOkommune haben das Wettbewerbsbüro der Regionalbewegung erreicht. Zahlreiche Beispiele aus dem Bundesgebiet zeigen damit, wie sich Kommunen im Bereich Regionalität engagieren können. Das Team der Regionalbewegung freut sich über die Vielzahl und Vielfalt der Projekte.

In den nächsten Wochen werden die Wettbewerbsbeiträge gesichtet und bewertet. Die von der Jury gekürten Preisträger werden am 1. Oktober in der Markthalle Neun in Berlin prämiert. Die Auszeichnungsveranstaltung findet im Rahmen des Tag der Regionen statt. Alle Teilnehmer am Wettbewerb sind hierzu herzlich eingeladen. 

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REGIOAPP WÄCHST WEITER

Eine Zwischenbilanz zur Jahresmitte zeigt: das Marketinginstrument RegioApp kommt an. In Bayern sind dank der Förderung des Clusters Ernährung insgesamt 30 Initiativen dabei. Im gesamten Bundesgebiet können Einträge von insgesamt 37 Initiativen entdeckt werden.

Neu dazugekommen sind aus Brandenburg die REG Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH sowie das Regionalmarken-Management Uckermark. Aus Niedersachsen begrüßen wir neu das Umweltschutzzentrum RUZ Schortens und aus Baden-Württemberg den Enzkreis um Pforzheim.

Ein Grund mehr für Sie auch dabei zu sein! Infos unter www.regioapp.org  oder nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf.

Testen Sie die RegioApp selbst: laden Sie sich die App kostenlos in den Stores von Apple oder Android herunter!
RegioApp nun auch als Desktop-Version

Für alle, die kein Smartphone haben, ist die RegioApp nun auch am Computer nutzbar. Unter „Regionales finden“ bei www.regioapp.org können Sie fast alle Funktionen verwenden.


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TAG DER REGIONEN 2016: JETZT ANMELDEN UND AKTIONEN EINTRAGEN


Nutzen Sie den Aktionstag als Plattform, um Ihre regionalen Produkte, Ihren Betrieb, Ihren Verein bzw. Initiative zu präsentieren oder gemeinsam mit anderen Netzwerke zu bilden. Werden Sie Teil eines bundesweiten Netzwerkes, machen Sie mit beim Tag der Regionen und zeigen damit Flagge für nachhaltige Regionalität.

In folgenden Bundesländern gibt es 2016 wieder eigene Programmhefte: Sachsen, Sachsen-Anhalt,

Hessen, Thüringen und Bayern.

Wenn Sie eine Aktion in einem der genannten Bundesländer planen, können wir diese in ein landesweites Programmheft aufnehmen. Hierfür sollte Ihre Aktion rechtzeitig bis zum 31. Juli auf der Website angemeldet sein.

Das Aktionsbündnis Tag der Regionen freut sich auf Ihre Veranstaltungen!
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ZWEI TRAUMPAARE IN EINER AUSSTELLUNG

Bio und regional, Biodiversität und Regionalvermarktung - das sind nur zwei der zahlreichen Themen aus der vom Landesverband Regionalbewegung NRW konzipierten Ausstellung. Unter dem Titel „Glaubwürdige gentechnikfreie Regionalvermarktung und nachhaltige Ernährungssysteme“ vermittelt die Ausstellung den Verbrauchern auf insgesamt sieben Roll-ups die Potenziale sowie die ökonomische, ökologische und soziale Bedeutung von regionaler Landwirtschaft.

Folgende Themen werden in der Ausstellung behandelt:
  • Nachhaltige Regionalvermarktung
  • Verbrauchertäuschung durch Scheinregionalität
  • Aus der Region, warum?
  • Bio und Regional – Gemeinsame Wege
  • Traumpaar Biodiversität und Regionalvermarktung
  • Stadt-Land-Dialog für eine regionale und ökologische Landwirtschaft
  • Ihr Einkaufszettel als Stimmzettel für eine nachhaltige Entwicklung von Regionen
Die Roll-up-Ausstellung kann ausgeliehen oder als Posterserie bestellt werden. Kontakt: nrw@regionalbewegung.de oder Tel. 05643-948537. 



NRW’S REGIONALBEWEGUNG ALS ERSTER LANDESVERBAND MIT VEREINSSTRUKTUR

Als erste Untergliederung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. ging der Landesverband Regionalbewegung NRW nun den Weg der Vereinsgründung. Damit wurden Strukturen geschaffen, welche die Arbeit in Nordrhein-Westfalen für eine Stärkung von Regionalisierungsprozessen noch gezielter voran bringen können.

Die Vereinsgründungssitzung fand am 4. Juli in Düsseldorf statt. Als erste Vorsitzende wurde Brigitte Hilcher, langjährige Bundeskoordinatorin zum Tag der Regionen und Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Regionalbewegung gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende bestimmten die Anwesenden Dr. Kurt Kreiten, Leiter der Bildungsstätte Wasserburg Rindern sowie Vorstand der Regionalinitiative OREGIONAL RHEIN-WAAL e.V., Christian Chwallek aus dem Vorstand des NABU Landesverbandes und Dorle Gothe aus dem Vorstand der Regionalwert AG Rheinland. Die zukünftige Vereinsarbeit kann somit auf fundierte Kenntnisse in der Regionalentwicklung, in der Naturschutz und Bildungsarbeit sowie in der Regionalberatung aufbauen.


Beirat des Landesverbandes Regionalbewegung NRW: 1. Vorsitzende Brigitte Hilcher (5. von links) und die stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Kurt Kreiten (3. von links), Dorle Gothe (6. von links) und Christian Chwallek (4. von rechts)
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HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesver-
band der Regionalbewegung e.V., die seit April 2016 mit dabei sind:
  • Initiative Online Markthalle
  • Iseland e.V.
  • Kornbrennerei GmbH & Co.KG
  • Naturschutzzentrum Märkischer Kreis e.V.
  • Eickernmühle GmbH
  • Münchner Kindl Gastro Service GmbH
  • REG Regionalentwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg mbH
Die Regionalbewegung heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen!
Insgesamt gehören der Regionalbewegung 227 Mitglieder in Deutschland an!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern.

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"MEIN BUNDESVERBAND DER REGIONALBEWEGUNG...

…ist ein Anker in Zeiten der Globalisierung.“ (Sven Mindermann, Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal e.V. aus Nordrhein-Westfalen, Mitglied in der Regionalbewegung seit 2005)

Auch Sie möchten Teil des Bundesverbands der Regionalbewegung sein? Helfen Sie uns das Netzwerk Regionalität noch stärker zu machen und profitieren Sie von den Vorteilen einer Mitgliedschaft. Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mitteilen.

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!
Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.


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BAYERISCHER TAG DER REGIONEN AUFTAKT MIT UMWELTSTAATSMINISTERIN AUF DEM BIOHOF LEX

Ernten – Danken – Teilen: Gemeinsam Kochen, Essen und Besinnen mit Regionalem von Biohöfen: Mit diesem Motto des bayerischen Auftakts zum Tag der Regionen ist eigentlich alles gesagt.

Zu Erntedank ist unser Gabentisch mit einer Vielfalt an Produkten aus der Region reich gedeckt: Getreide, Kartoffeln, Bohnen, Linsen, Obst und Gemüse. Auf dem Biohof Lex kochen und essen wir am Donnerstag, dem 29. September 2016 ab 15 Uhr gemeinsam das Gute aus der Region, ohne dabei unsere Verantwortung für die Schöpfung zu vergessen – die Natur, die Menschen, die für uns die Lebensmittel produzieren und jene, die Not leiden. Dies wird Thema der gemeinsamen ökumenischen Erntedankandacht an diesem Tag sein. Die bayerische Umweltstaatsministerin und MdL Ulrike Scharf wird den Tag der Regionen auf dem Biohof Lex im Landkreis Erding als Ehrengast und Schirmherrin eröffnen.
Veranstalter sind das bayerische Aktionsbündnis Tag der Regionen in Zusammenarbeit mit dem Mitglied der Regionalbewegung TAGWERK.

Wer möchte ist herzlich eingeladen, bitte vorher anmelden (Andrea Schneider, Tel.: 08081-9379-56, oekoservice@tagwerk.net).





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AGRIKULTURFESTIVAL IN FREIBURG

Landwirtschaft ist weit mehr als die Erzeugung von Lebensmitteln. Sie gestaltet die Umwelt, erschafft Kulturlandschaften und prägt unsere Gesellschaft. Wie können wir Landwirtschaft vielfältig und solidarisch gestalten, ökologisch und gesellschaftlich in Wert setzen und so Landwirtschaft zu AGRIKULTUR transformieren?

Diese Themen, inklusive das einer nachhaltigen, regionalen Versorgung, werden im Mittelpunkt des AGRIKULTUR-Festivals in Freiburg stehen. Ein bunter kultureller Rahmen sorgt dafür, dass es nicht nur viel zu diskutieren, sondern auch jede Menge zu feiern und zu schmecken gibt. Das Festival findet vom 27. bis 29. Juni auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg statt. Details finden Sie auf der Website.

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ÖKOROUTINE. DAMIT WIR TUN, WAS WIR FÜR RICHTIG HALTEN

Über 90 Prozent der Bundesbürger wünschen sich mehr Klimaschutz, doch im Alltag fällt es uns enorm schwer, das zu tun, was wir für richtig halten. Ökoroutine nimmt das hohe Umweltbewusstsein der Menschen ernst und möchte auf dieser Basis Standards verbessern, Limits festlegen und Anreize schaffen – damit wir unseren eigenen Ansprüchen im Alltag gerecht werden können, indem die Strukturen unseres Lebens und Wirtschaftens insgesamt umweltfreundlicher gestaltet werden. Das vereinfacht und verbessert den Alltag für uns alle. Ökoroutine zeigt: Wir können nachhaltig leben, ohne uns tagtäglich mit Klimawandel oder Massentierhaltung befassen zu müssen. Wir machen »Öko« einfach zur Routine!

In dem Buch mit dem Titel »Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten« findet sich auch ein Kapitel zur »Wirtschaftsförderung 4.0«. Der Autor Michael Kopatz plädiert für eine aktive Rolle der Kommunalpolitik bei der Förderung von regionaler Wertschöpfung und Gemeinwohlwirtschaft. 


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WEITERBILDUNG ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

Qualifizierte Mitarbeiter sind in der Naturkostbranche unerlässlich. Darum realisiert das Bildungswerk BNN zusammen mit der IHK Bodensee-Oberschwaben seit 2014 die Weiterbildung zum Fachberater Naturkost- und Reformwaren IHK. Der nächste Kurs startet am 27. September in Ravensburg. Zudem beginnt am 30. August der Zertifikatslehrgang Naturkostberater IHK in Nürnberg.

Auf abwechslungsreiche Weise (Präsenz lernen, Exkursionen zu Betrieben, EDV-basiertes Lernen u.v.m.) vermitteln die Formate kompakt Wissen zu Waren- und Fachkunde sowie zu rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten im Naturkostfachhandel. Zudem fördert das praxisnahe Lernen von überzeugten Akteuren der Branche die Motivation, eine nachhaltige Lebensmittelwirtschaft mitzugestalten.
Alle Informationen erhalten Sie hier




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HONIG VON NEBENAN AUS DEM BRIEFKASTEN

Die Online-Plattform „nearBees“ ermöglicht es, Honig aus der Region einfach und schnell zu bestellen. Das ist gleich dreifach gut: heimische Imker und ihre Honigbienen werden unterstützt, es entstehen keine langen Transportwege und am Ende heißt es: unbehandelten und leckeren Bienenhonig genießen.

NearBees übernimmt damit die oftmals zu zeitintensive und damit wenig lohnende Vermarktung des Honigs für die Hobbyimker. Diese können auf dem Onlinemarktplatz ihren Honig gebührenfrei verkaufen. Honigfans können sich bequem über den Honig von nebenan informieren und bestellen den hochwertigen Honig direkt beim Imker. Geliefert wird der Bienenhonig in einem leichten Beutel aus Kunststoff und Papier und wird direkt in den Briefkasten gesteckt. Die Verpackung für den Honig wird klimaneutral hergestellt, nearBees zahlt den CO2-Ausgleich für den Versand.

Bereits 300 Imker sind auf der Plattform angemeldet. Schauen Sie doch mal rein, vielleicht ist ja auch einer in Ihrer Umgebung dabei.

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NAHVERSORGUNG UNTER DER LUPE DEUTSCHER HOCHSCHULEN

Gleich mehrere deutsche Hochschulen untersuchen verschiedene Lösungen der Versorgung auf dem Land und verdeutlichen damit die gesellschaftliche Relevanz des Themas:
Ein Managementprojekt für Masterstudierende an der Fachhochschule Kiel beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung nach dem Umbau eines Versorgungszentrums im Kreis Plön. 21 Studierende entwickeln Konzepte für Sortimentsgestaltung (höherwertige, veredelte, regionale Produkte, Catering), den Einkauf und die aktive Beteiligung der Dorfbewohner. Ein internationaler Studiengang an der Hochschule München beobachtet ein Dorfladenprojekt. Titel des Forschungsprojekts ist die Motivation der 
kleinen Nahversorger – Bedeutungen für die Stadt- und Regionalentwicklung. Im Rahmen der Forschungen werden einige Gemeinden zu ländlichen Nahversorgungseinrichtungen befragt. Eine Masterstudentin vom Fachbereich Mathematik und Geographie der Justus-Liebig-Universität Gießen schreibt eine wissenschaftliche Arbeit über Nahversorgungseinrichtungen und deren Wirkung in ländlichen Räumen in Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Im vergangenen Jahr untersuchten Studierende der Christian-Albrechts-Universität Kiel, wie Einwohner und Politik mit alternativen Versorgungsangeboten umgehen, wenn es in ihrem Ort keinen Discounter gibt.


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Impressum:
Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen
Deutschland

info@regionalbewegung.de
T: 09852-1381
F: 09852-615291
www.regionalbewegung.de

1. Vorsitzender: Heiner Sindel