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 Ausgabe 10 /
Juni 2017
 

HERZLICH WILLKOMMEN

Es ist wieder soweit: die Planungen für unser 9. Bundestreffen der Regionalbewegung 2018 starten. Los geht es mit der Bekanntmachung zur Bewerbung der Ausrichtung vor Ort. Die Vorbereitungen für den diesjährigen Tag der Regionen sind hingegen schon im vollen Gange. Melden Sie sich jetzt schon mit Ihrer Aktion an. Außerdem geht die Regionalbewegung dem Thema einer effizienten Regional-Logistik auf den Grund.
Das und noch viel mehr lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe der RegioPost.

Das Team der Regionalbewegung wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen!

Ihr Team der Regionalbewegung

START DES BUNDESWEITEN NETZWERKS "REGIONAL-LOGISTIK"

Der Bundesverband der Regionalbewegung organisiert das erste von insgesamt drei Treffen der Reihe „Logistikforen 2017“ am 27. Juli 2017 in Nürnberg. Ziel der Veranstaltungen ist es, ein bundesweites Netzwerk für Regional-Logistik aufzubauen.

Ein wirtschaftlich tragfähiges Logistiksystem ist für Regionalvermarktungsinitiativen oft eine große Herausforderung und essenziell für ihren langfristigen Erfolg. Bisher scheitern die Konzepte meist an den hohen Kosten, daher müssen bestehende Strukturen, Kapazitäten und Angebote stärker miteinander verknüpft und genutzt werden.

Mit dem Wissen, der Erfahrung und den Kompetenzen der Mitglieder der Regionalbewegung und weiteren Interessierten soll ein Netzwerk mit kreativen und effizienten regionalen Logistikmodellen aufgebaut werden.
Sie haben Interesse als Teilnehmer dabei zu sein?
Hier erfahren Sie mehr!


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BEKANNTMACHUNG ZUR AUSRICHTUNG DES 9. BUNDESTREFFENS DER REGIONALBEWEGUNG 2018

Der Bundesverband der Regionalbewegung veranstaltet seit dem Jahr 2004 alle zwei Jahre das Bundestreffen der Regionalbewegung. Dort haben Regionalinitiativen, Politik und Wirtschaft sowie zahlreiche regional bewegte Akteure aus der Republik die Möglichkeit zum Informationsaustausch, zur Kontaktaufnahme und zum Wissenstransfer zu Regionalentwicklungskonzepten. 

Sie haben Interesse im Frühsommer 2018 Ort des Geschehens zu sein und möchten damit die
Aufmerksamkeit der RegioBranche auf sich ziehen? Sie möchten als Kooperationspartner vor Ort politische Prominenz, interessante Projekte und Workshops sowie namhafte Redner unter Federführung des Bundesverbandes der Regionalbewegung in ein attraktives Programm gießen? Und Sie haben Lust als Partner der Regionalbewegung eine kurzweilige und mit Zukunftsthemen gespickte Veranstaltung zu organisieren?

Erhalten Sie hier weitere Informationen zur Bekanntmachung.
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WER WEITER DENKT - KAUFT NÄHER EIN

…so lautet das Jahresmotto zum Tag der Regionen 2017, dem bundesweiten Aktionstag der Regionalbewegung. Damit nimmt der Tag der Regionen erneut die Nähe des Verbrauchers zum Produzenten und die Herausforderung, beim täglichen Einkauf Entscheidungen für eine nachhaltige Entwicklung von Regionen zu treffen, in den Fokus. Passend dazu ziert die diesjährige Kampagne ein regionaler Einkaufskorb mit Produkten von Deutschlands Regionalinitiativen.
Machen Sie mit und zeigen Sie vom 22. September bis 8. Oktober, mit dem Erntedanksonntag am 1. Oktober als Höhepunkt, wie Regionalität in Ihrer Region gelebt wird. Schauen Sie auf unserer Website vorbei und
informieren sich darüber, wie eine Tag der Regionen Veranstaltung gemacht wird.
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KOLLEGIALE SUPERVISIONEN BEIM INITIATIVEN-COACHING

Nach dem Motto „von- und miteinander lernen“ fanden Ende März und Mitte Mai zwei kollegiale Supervisionen statt. Die zweitägigen Veranstaltungen sind Teil des Projektes Initiativen-Coaching, das Regionalvermarktungsinitiativen in Deutschland bei der Entwicklung ihrer Strukturen und Konzepte unterstützt. Insgesamt nehmen im Projekt acht Initiativen aus dem Bundesgebiet teil. Die Teilnehmer diskutierten aktuelle Fragestellungen und Probleme der Regionalvermarktungsinitiativen und skizzierten anschließend mögliche nächste Schritte in ihren Regionen.

Die Seminare ermöglichten einen fachlichen Austausch zur Regionalvermarktung sowie die Weitergabe wichtiger Erfahrungswerte. Die Teilnehmer konnten wertvolle Tipps und Lösungsansätze für die eigene Arbeit mitnehmen.
Die Ergebnisse des Coachingprogramms fließen in ein Handbuch zur Regionalvermarktung, das in den nächsten Monaten veröffentlicht wird.


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HERZLICH WILLKOMMEN

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.:
  • Regionales Unternehmensnetzwerk Die MECK-SCHWEIZER e.V.
  • Schmeck die Teck e.V.
Die Regionalbewegung heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen!
Insgesamt gehören der Regionalbewegung 240 Mitglieder in Deutschland an!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern


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WIR SIND REGIONAL! SIE AUCH?

Das Netzwerk der Regionalbewegung wächst immer weiter. 240 Mitgliedsorganisationen zeigen mittlerweile, wie vielfältig, bunt und lebendig Regionalität sein kann!

Auch Sie möchten Teil des Bundesverbands der Regionalbewegung sein? Helfen Sie mit, das Netzwerk Regionalität noch stärker zu machen! Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mitteilen. 

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!
Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.


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UNSERE REGIONALVERMARKTUNGSINITIAITVEN – HEUTE: REGIONALMARKE EIFEL

Qualität, Transparenz und Herkunft – das sind die Schlagworte der Regionalmarke EIFEL GmbH: Seit 2004 hat sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Wertschöpfung in der Region zu halten und Qualität in kleinen und mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu fördern. Die Eifel ist u.a. Ursprungsregion zahlreicher Qualitätsprodukte aus der Land- und Forstwirtschaft.

Ein Beispiel: Bei der Weiterverarbeitung von heimischem Holz oder bei der Pflege von öffentlichen Grünflächen fallen natürliche „Abfälle“ wie z.B. Baumrinde oder Grünschnitt an. Diese Rohstoffe erscheinen zunächst
wertlos. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Aufbereitet durch EIFEL Produzenten liefern die Rohstoffe eine wertvolle Grundlage für neue Erzeugnisse wie Erden und Rindenprodukte. Ein natürlicher Kreislauf schließt sich.


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ÖKOMARKT IM KLOSTER PLANKSTETTEN

Seit über 20 Jahren betreiben die Benediktiner von Plankstetten ökologischen Landbau. Den Mönchen ist es ein Anliegen, den Besuchern die Erzeugung von Bio-Lebensmitteln, die handwerkliche Verarbeitung zu hochwertigem gesunden Essen und nachhaltigen Konsum näher zu bringen.

Am 24. und 25. Juni findet der 4. Ökomarkt mit Hoffest rund um die Themen Ökologie, Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Klostergut in Staudenhof statt. Die Besucher erwartet eine Vielzahl an Ausstellern, ein buntes Programm für die ganze Familie wie Ziegenrennen, viele Kinderaktionen, Musik, Führungen und Informationen. In diesem Rahmen findet auch der Schöpfungstag mit Familiengottesdienst im Grünen am 25. Juni um 10.15 Uhr statt.  

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VERNETZUNGSTREFFEN FÜR ERNÄHRUNGSBOTSCHAFTER IM WESTERWALD

Denken, schmecken, Welt bewegen – unter diesem Motto steht das viertägige Vernetzungstreffen für Ernährungsbotschafter, das von der evangelischen Landjugendakademie und der evangelischen Jugend in ländlichen Räumen veranstaltet wird.

Das Angebot zur umweltpolitischen Bildung junger Menschen zielt darauf ab, diese in ihrer Kampagnenfähigkeit und dem Wissen um gute
Lebensmittel zu stärken. Inhaltliche Schwerpunkte des Seminars sind das Ernährungshandwerk und der Boden als Lebensgrundlage. Außerdem soll die Qualität von Lebensmitteln diskutiert werden. Durch Teamspiele und gemeinsames Kochen und Backen sowie ein Bier- und Cocktailtasting wird das Teamgefühl gestärkt. Mit dabei sind slowfoodyouth, aktion agrar und die Genusshandwerker. Das Treffen finden vom 2. bis 5. Juni in Altenkirchen statt.
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REGIONALE LABELS

Die Verbraucher Initiative e.V. schafft Durchblick in der Label-Vielfalt und stellt in einem aktuellen Themenheft eine Auswahl unterschiedlicher Regionalzeichen in Deutschland vor. Neben bundes- und landesweiten Zeichen, finden sich auch zahlreiche Regionalvermarktungsinitiativen wieder. Verbraucher erfahren, welche Zeichen es für ihre Gegend gibt, was diese signalisieren und auf welche Labels sie bei ihrem regionalen Einkauf achten können. Außerdem findet sich die Initiativenkarten der Regionalbewegung zum Herausnehmen mit im Heft.

Zum kostenpflichtigen Download des Themenhefts geht es hier.

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ENDLICH BERECHENBAR! BIO & FAIRE WERTSCHÖPFUNGSKETTEN IN REGIONEN

Was haben Regionen von Bio-Unternehmen? Bislang konnte das soziale und ökologische Engagement von Unternehmen nur beschrieben werden. Doch nun können vier Bio-Unternehmen auch ökonomisch belegen, wie hoch ihre regionale Wertschöpfung ist. Möglich macht das ein Berechnungsansatz, den der Verein „Bestes Bio - Fair für alle“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule Trier entwickelt hat, mit dem die Wertbeiträge der Unternehmen für die Region ermittelt werden können. Dieser „Regionalwert“ wurde an vier Beispielunternehmen durchgerechnet. Mehr Informationen zum Berechnungsansatz gibt es hier. Ein Video veranschaulicht das Thema bio&faire Wertschöpfungsketten in Regionen.

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FORSCHUNGSPROJEKT DER UNI BAYREUTH: WIE REGIONAL IST GETREIDE?

Wie regional sind als regional angepriesene Produkte tatsächlich? Dieser Frage geht eine Projektgruppe der Universität Bayreuth nach. Die Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der die Herkunft von Getreide nachvollzogen werden kann. So lässt sich nachweisen, woher Getreide stammt. Auf diese Weise könnten falsch deklarierte Produkte, zum Beispiel Backwaren, entlarvt werden. Bei der Analyse von Fruchtsaft und Honig haben die Forscher bereits Erfahrungen in dem Bereich gesammelt.
Die Getreideproben werden analysiert und erfasst, unter anderem mit einem Magnetresonanz-Spektrometer, das speziell auf die Analyse von Lebensmitteln abgestimmt ist. Das Forschungsteam will zudem nicht nur feststellen, aus welcher Region das Getreide stammt, sondern auch, ob es biologisch oder konventionell angebaut wurde. Damit stellt das vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderte Projekt einen wichtigen Schritt im Kampf gegen Mogelpackungen, die Verbraucher durch falsche Angaben in die Irre führen, dar.
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WASSERSCHUTZBROT: NEUE LANDWIRTE UND BÄCKER GESUCHT!

Vier Landwirte in den Trinkwassereinzugsgebieten Werntal, Würzburg und Sulzfeld/Marktsteft verzichten derzeit beim Anbau ihres Backweizens auf die Spätdüngung. Somit verringert sich das Risiko der Nitrat-Auswaschung in das Grundwasser. Das grundwasserschonend angebaute Getreide wird in regionalen Mühlen getrennt vermahlen. 12 Bäckereien rund um Würzburg backen daraus leckeres Wasserschutzbrot. Die Initiative ist Teil der AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ – Trinkwasser für Unterfranken der Regierungen von Unterfranken, Mittelfranken und Oberfranken.

Die Initiative Wasserschutzbrot wächst und wird ausgedehnt auf ganz Unterfranken, Mittelfranken und Oberfranken. Sie sind Landwirt und möchten Wasserschutz-Weizen anbauen? Sie sind Bäcker und möchten Wasserschutzbrot backen? Melden Sie sich hier.


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FORSCHUNGSPROJEKT KERNIG UNTERSUCHT KOMMUNALE ERNÄHRUNGSSTRUKTUREN

Das Projekt KERNiG geht der Frage nach, wie die Stadt, wie die Menschen sich ernähren und wie sie mit Lebensmitteln versorgt werden. Hierfür suchen Forschungseinrichtungen aus Deutschland und der Schweiz mit den Modellstädten Leutkirch im Allgäu und Waldkirch bei Freiburg nach Möglichkeiten, wie durch eine gezielte Stadt- und Regionalplanung die Umwelt- und Klimaauswirkungen aus dem Bereich „Ernährung“ verringert werden können.
Das dreijährige Projekt, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, soll Maßnahmen anstoßen, die zu einer gesunden, regionalen, saisonalen und umwelt- und klimaschonenden Ernährung führen. Die Maßnahmen sollen über die Laufzeit von KERNiG hinaus einen langfristigen Ansatz haben und sich dauerhaft selbst tragen.



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Impressum:
Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
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1. Vorsitzender: Heiner Sindel