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 Ausgabe 11 /
August 2017
 

SOMMERLICHE REGIOPOST

Pünktlich zum Ferienstart in allen Bundesländer ist unsere Urlaubslektüre fertig: das Handbuch zur Regionalvermarktung. Der druckfrische Praxisleitfaden für Regionalinitiativen zeigt zahlreiche Strategien und Konzepte zur Vermarktung regionaler Lebensmittel.

Nach der Sommerpause locken einige interessante Veranstaltungen: das REGIONALforum Stadt.Land.Regio Baden-Württemberg, zwei weitere Veranstaltung zum Thema Regionallogistik in Hannover und Berlin sowie die
diesjährige bundesweite Hauptveranstaltung zum Tag der Regionen im bayerischen Kehlheim. 

Das und noch viel mehr lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe der RegioPost.

Das Team der Regionalbewegung wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen!

Ihr Team der Regionalbewegung

NEU: HANDBUCH ZUR REGIONALVERMARKTUNG ERSCHIENEN

Der Bundesverband der Regionalbewegung möchte Regionalinitiativen unabhängig von ihrem Erfahrungsstand, ihrer Größe oder ihres Sortiments unterstützen und professionalisieren. Einen wichtigen Schritt stellt hier das Handbuch zur Regionalvermarktung dar: Auf insgesamt 86 Seiten zeigt der Praxisleitfaden für Regionalinitiativen Strategien und Konzepte zur Vermarktung regionaler Lebensmittel. Behandelt werden die Bereiche Qualitäts- und Herkunftssicherung, Vertrieb und Logistik, Marketing und Kommunikation sowie Struktur und Finanzierung.

Auf Grund der Vielzahl unterschiedlicher Formen von Regionalvermarktungsinitiativen ist die Vorgabe eines exakten Lösungswegs nicht möglich. Daher gibt das Handbuch Hilfen und Erfahrungswerte für die Vorbereitung der eigenen Entscheidungen. Zahlreiche praktische Beispiele zeigen, welchen Weg andere Regionalinitiativen gegangen sind und wie sich dieser Weg ausgewirkt hat.

Werfen Sie einen Blick ins Handbuch. Das Handbuch kann hier bestellt werden.  

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JETZT BEREITS VORMERKEN: REGIONALFORUM STADT.LAND.REGIO IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Am 6. Oktober 2017 findet das erste REGIONALforum Stadt.Land.Regio in Baden-Württemberg, genauer in Fichtenberg statt.

Dort haben Regionalinitiativen, Mitglieder der Regionalbewegung, Teilnehmer des Bundespreises REGIOkommune, Akteure des Tag der Regionen, LEADER-Regionen, Regionalmanagements, Kommunalpolitik und Verwaltung, Direktvermarkter sowie weitere Interessierte der RegioBranche die Möglichkeit zum Informationsaustausch, zur Kontaktaufnahme und zum Wissenstransfer zu Regionalentwicklungskonzepten.

Das Regionalforum Stadt.Land.Regio in Baden-Württemberg diskutiert die große Bandbreite regionaler, zukunftsweisender Vermarktungsinitiativen.
Erfolgskonzepte und pfiffige Marketinginstrumente der Regionalbewegung, aber auch Schwierigkeiten und Herausforderungen sollen thematisiert werden. 

Merken Sie sich den Termin bereits vor! Das Programm finden Sie in Kürze hier.



BUNDESWEITE HAUPTVERANSTALTUNG ZUM TAG DER REGIONEN 2017: REGIONAL- UND UMWELTTAGE IM LANDKREIS KEHLHEIM

Bereits zum 11. Mal finden dieses Jahr vom 29. September bis 1. Oktober 2017 die Regional- und Umwelttage in Kehlheim statt. Über 100 Aussteller präsentieren auch dieses Jahr wieder ihre Produkte und Dienstleistungen zu den Themenschwerpunkten „Energie und Technik“, „Soziale Initiativen“, „Land und Landschaft“, „Gesundes Bauen“, „Aus der Region - für die Region“ sowie „Natur und Garten“. Die Regional- und Umwelttage sind die diesjährige Hauptveranstaltung zum Tag der Regionen

Politischer Auftakt der drei Tage ist der Vortrag von Alois Glück (Landtagspräsident a.D.) am 29. September mit dem Titel „Nachhaltigkeit – das Leitbild für eine gute Zukunft“. Im Zuge der Veranstaltung wird außerdem die Auszeichnung des „Klimaschutzpreises des Landkreis Kehlheim“ vorgenommen und auch Heiner Sindel,
Sprecher des Aktionsbündnisses Tag der Regionen, wird zu Gast sein und zum diesjährigen Jahresmotto des Tag der Regionen „Wer weiter denkt, kauft näher ein“ referieren.


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ERSTES REGIONALLOGISTIK-FORUM IN NÜRNBERG

Am 27. Juli fand das erste Regionallogistik-Forum in Nürnberg statt. Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß, weshalb sie in kurzer Zeit ausgebucht war. Unter den Teilnehmern fanden sich neben Regionalinitiativen auch Lebensmittelgroßhändler und Vertreter engagierter Ämter und Behörden, was zu einem regen Austausch und konstruktiven Diskussionen führte. Der Vormittag war geprägt von Fachvorträgen zu den Kosten in der Logistik, nachmittags bearbeiteten die Teilnehmer in Kleingruppen spezielle Fragestellungen der Regionallogistik. Mit dieser Veranstaltung konnte der erste Schritt zu einem fruchtbaren Logistik-Netzwerk gemacht werden. Um dieses Netzwerk bundesweit zu verankern, werden im Laufe des Jahres noch zwei weitere Regionallogistik-Foren folgen:
  • am 21. September in Berlin und
  • am 30. November in Hannover.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 


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TAG DER REGIONEN 2017 – JETZT NOCH AKTION ANMELDEN

Der Tag der Regionen steht kurz bevor. In den zwei Wochen rund um Erntedank trommeln dann wieder Regionalinitiativen, Kommunen, Vereine, genauso wie Handwerks- und Lebensmittelbetriebe unter dem Motto „Wer weiter denkt, kauft näher ein“ für die Stärken ihrer Regionen. Zeigen auch Sie, wie Regionalität in Ihrer Region gelebt wird und melden Sie jetzt noch Ihre Aktion an.  
Mit jährlich über 1.100 Veranstaltungen zum Tag der Regionen konnten in den letzten Jahren bereits über 1 Million Besucher erreicht werden. Motivation genug, um noch mehr Menschen von den Vorteilen regionaler Strukturen zu überzeugen!
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ZUWACHS IN DER ZWEIGSTELLE DER REGIONALBEWEGUNG

Seit Anfang Mai 2017 unterstützt Imke Heyen die Zweigstelle der Regionalbewegung in Borgentreich (NRW) als neue Projektmitarbeiterin. Sie ergänzt dort das Team von Brigitte Hilcher und Heike Prenzel. Nachdem sie den Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung in Göttingen absolviert hatte, sammelte die gebürtige Ostfriesin drei Jahre lang Praxiserfahrung bei einem Beratungsunternehmen im Bereich Regionalentwicklung. Nun arbeitet sie in verschiedenen Projekten des Bundesverbandes sowie des Landesverbandes Regionalbewegung NRW mit, zum Beispiel beim Tag der Regionen. „Die Entwicklung ländlicher Räume liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich sehr darüber, mit meiner Arbeit bei der Regionalbewegung
einen Beitrag dazu zu leisten und viele neue Erfahrungen zu sammeln.“ Zur Bewerbung motivierte sie übrigens eine ehemalige Praktikantin der Zweigstelle.

 


HERZLICH WILLKOMMEN

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.:
  • Kempermarkt
  • LAG Niederrhein
  • Martschwärmer Deutschland
  • Ölmühle Garting GmbH & Co. KG
  • Lahn-Dill-Kreis
Die Regionalbewegung heißt ihre neuen Mitglieder herzlich willkommen!

Insgesamt gehören der Regionalbewegung 245 Mitglieder in Deutschland an!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern.
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SIE MÖCHTEN, DASS…

… die Regionalbewegung unabhängig arbeiten kann,
… die Verbraucher „wissen, wo´s herkommt“,
… die regionalen Produkte glaubwürdig-regional erzeugt, verarbeitet und vermarktet werden können,
… die regional wirtschaftenden Unternehmen eine starke Stimme bekommen, um bundesweit Gehör zu finden,
… wir durch Vernetzung der Initiativen die Bedeutung der ländlichen Regionen bewusst machen können.

Kurzum: das Netzwerk Regionalität noch stärker machen?
Dann werden Sie Teil des Bundesverbandes der Regionalbewegung. Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mitteilen. 

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die
Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!

Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.


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UNSERE REGIONALVERMARKTUNGSINITIATIVEN – HEUTE: VEREINIGUNG DER NORDDEUTSCHEN DIREKTVERMARKTER

Die Vereinigung der norddeutschen Direktvermarkter e.V. ist eine Interessenvertretung direktvermarktender Betriebe. Zur Förderung der Direktvermarktung in Niedersachsen arbeitet die Vereinigung derzeit in mehreren kleinen Projekten in den Regionen:

Eine Befragung der niedersächsischen Direktvermarkter hinsichtlich der Struktur und aktuellen Herausforderungen und Problemen der Betriebe ergab, dass viele Betriebe bereits gut aufgestellt sind, die bürokratische Belastung jedoch hoch ist. Außerdem wünschen sich die Betriebe mehr Unterstützung in der Vermarktung der Produkte.

Im Kreis Göttingen konnte eine Gruppe interessierter Milchviehhalter für die Idee einer mobilen Käserei begeistert werden. Infoveranstaltungen fanden bereits statt, derzeit geht es um die Finanzierung und die Suche nach einem Käser.
Im Projekt Marktschwärmereien soll das Konzept zwischen Wochenmarkt und Online-Handel an verschiedenen Orten in Niedersachsen etabliert werden. Die erste Schwärmerei wird im Kreis Diepholz in Kürze starten.


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BERGISCH PUR: NEUES DESIGN, NEUES LAYOUT MIT BEKANNTER QUALITÄT

Die Regionalvermarktungsinitiative „bergisch pur“ hat sich neu aufgestellt. Mit neuem Design und Layout sowie einer effizienten Organisation im Dualen Modell will sie noch präsenter werden: Der Verein zur Unterstützung von regionalen Produkten Bergisches Land e.V. sorgt für die Einhaltung der Richtlinien der Regionalmarke und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, während sich die Vertriebsgesellschaft für Produkte des Bergischen Landes mbH um die Vermarktung kümmert.

Seit der Gründung vor fast zwanzig Jahren hat sich an den Leitgedanken und Ansprüchen der bergisch pur-Gemeinschaft nichts geändert: dem Verbraucher Erzeugnisse aus dem Bergischen Land in hoher Qualität aus nachhaltiger, umweltschonender Wirtschaftsweise nahe zu bringen und dabei den Erhalt der Kulturlandschaft und die Wahrung des Tierwohls im Blick zu haben. Neu ist jetzt das Design mit der weißen Aufschrift „bergisch pur“ auf grünem Grund, was den Produkten im Supermarktregal einen wertigeren Auftritt verschaffen soll.

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UNSER LAND MIT-GRÜNDERIN MIT UMWELT-NANA AUSGEZEICHNET

Alle zwei Jahre vergibt die Münchner Umweltakademie die „Umwelt-Nana“, eine kleine frei nach der Künstlerin Niki de Saint Phalle gestaltete Figur. Damit zeichnet sie Menschen für herausragendes Engagement im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit aus.

Mitte Juli nahm Elsbeth Mickasch die kleine Skulptur als Anerkennung für ihren großen Einsatz entgegen. Inzwischen im Ruhestand, baute Elsbeth Mickasch, ehemals Seiltz, das Netzwerk UNSER LAND federführend mit auf. Unermüdlich, kompetent, gradlinig und mit großem Durchhaltevermögen legte Elsbeth Mickasch gemeinsam mit anderen Engagierten die Grundlagen einer Struktur, die mit hohem ideellem Ansatz sowohl die Bildungsarbeit als auch die nachhaltige Erzeugung und Verarbeitung regionaler Lebensmittel beinhaltet. Über viele Jahre war sie verantwortlich als Vorsitzende des Dachvereins UNSER LAND e.V. und leitete die
Entwicklung des Netzwerkes an. Elsbeth Mickasch ist die erste Frau in einer Reihe verdienter Preisträger, welche die „Umwelt-Nana“ erhält.


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AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUR 13. WOCHE DES BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS AM 8. SEPTEMBER IN BERLIN

Erstmalig findet in diesem Jahr zur Auftaktveranstaltung der 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements ein Engagement-Markt in der Vertretung des Landes Niedersachsen in Berlin mit vielen unterschiedlichen Mitmachaktivitäten statt. Begleitet von einem Bühnenprogramm, zeigen dort am 8. September zahlreiche Freiwillige ihr bürgerschaftliches Engagement. 

Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements möchte den Wert und die Vielfalt von Engagement in
Deutschland sichtbar machen. Die Leistung der über 30 Millionen Engagierten in Deutschland soll noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Weitere Informationen zur Aktionswoche und zur Auftaktveranstaltung gibt es hier.


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WIE REGIONAL SIND UNSERE LEBENSMITTEL?

Wie regional sind unsere Lebensmittel? Dieser Frage ist die Sendung planet e. auf die Spur gegangen und hat interessante, teilweise auch altbekannte Antworten gefunden.

Mit dabei sind auch einige Mitglieder der Regionalbewegung.

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KUH-LE BEITRÄGE BEIM BUNDESWEITEN SCHÜLERWETTBEWERB ZUR NACHHALTIGEN LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG

Die Preisträger des Schülerwettbewerbs ECHT KUH-L stehen fest. Über 4.200 Schülerinnen und Schüler haben sich zum Motto „Wissen wo’s herkommt – Lebensmittel aus der Region“ Gedanken gemacht. Entstanden sind kreative Songs, Raps, Websites, Bilderbücher, Plakate, Dokumentationen, Filme und vieles mehr rund ums Thema Regionalität. Die meisten Projekte sind über Wochen und Monate erarbeitet worden. 43 Arbeiten hat die Jury Ende Mai in Bonn prämiert. 15 Gewinnerbeiträge – die Platzierungen 1 bis 3 in den vier Altersgruppen sowie die drei Gewinner des „Sonderpreis Schule“ – sind auf der Wettbewerbs-Website ECHTKUH-L.de ausführlicher präsentiert. Reinschauen lohnt sich!

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WEGE DER ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT – GLOBAL, REGIONAL, EUROPÄISCH

Es gehört zu den großen Leistungen der Ernährungswirtschaft, mit der Produktion der Nahrungsgüter die notwendigen Mittel zum Leben zu sichern und zugleich auf die unterschiedlichen Essgewohnheiten als Ergebnis pluralistischer Lebensstile einzugehen.Die Produktion der Agrar- und Lebensmittelgüter verändern sich dabei zunehmend durch integrierte Wertschöpfungsketten. Regionalität, Europäisierung und Globalisierung bilden das differenzierte, aber nicht konfliktfreie Drei-Ebenensystem des aktuellen Agrar- und Lebensmittelsektors. 

In dieser Perspektive versammelt der Band unterschiedliche Facetten von Sicherung und Regulierung durch Politik und Recht wie das komplexe EU-Lebensmittelrecht. Die spezifische Diskussion um die Spielräume internationaler Handelsabkommen der Ernährungswirtschaft wird ebenso aufgenommen wie rechtliche Entwicklungen des Agrar- und 
Lebensmittelbereichs in Ländern wie China, Polen und Ukraine. 

Mit dabei ist auch ein Beitrag vom ersten Vorsitzenden der Regionalbewegung Heiner Sindel.


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MEISTER.WERK.NRW: REGIONAL VERANKERTE BETRIEBE DES LEBENSMITTELHANDWERKS AUSGEZEICHNET

Das Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerium des Landes NRW unterstützt Initiativen, die die nordrhein-westfälische Land- und Ernährungswirtschaft am Markt stärken. Die Auszeichnung "Meister.Werk.NRW" wird als Ehrenpreis des Landes an herausragende Betriebe des Lebensmittelhandwerks verliehen, die sich auch gesellschaftlichen Anforderungen stellen und regional verankert sind. 

Nicht alleine das Produkt, sondern das Handwerk und die Menschen hinter dem Produkt stehen im Vordergrund der Auszeichnung. So werden die handwerkliche Produktion, die Werte der handwerklichen Betriebe sowie die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung anerkannt. Denn das Handwerk schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze in den Regionen, fördert das Wissen um die handwerklichen
Herstellungsweisen von regionalen Produkten und hilft dabei, wichtige Strukturen zu erhalten. 

Weitere Informationen sowie die ausgezeichneten Betriebe gibt es hier.  



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AUF GEHT’S, RAUS GEHT’S! – BAYERNTOURNATUR 2017

Von April bis Oktober sind Naturliebhaber eingeladen, Experten auf ihren Streifzügen durch Bayern zu begleiten und dabei einzigartige Landschaften, faszinierende Tier- und Pflanzenwelten und sagenhafte Naturschätze zu entdecken. Die BayernTourNatur bringt Vielfalt, Eigenart und Faszination der Natur auf unterhaltsame, informative, spielerische und manchmal auch künstlerische oder sportliche Weise näher. 

Das Konzept findet seit der Premiere im Jahr 2001 sehr großen Anklang. 2016 lockte die BayernTourNatur knapp 78.000 Menschen nach draußen. Dieses Jahr findet die BayernTourNatur bereits zum 17. Mal statt.
Rund 7000 Veranstaltungstermine stehen auf dem Programm für Groß und Klein, darunter Wanderungen, Rad-, Reit- und Bootstouren.


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SCHWEIZER STUDIE: REGIONALPRODUKTE: WAS IST HERKUNFT WERT?

Wieviel Wert legen Konsumenten auf die Herkunft eines Produkts? Dieser Frage sind Forschende der Universität St.Gallen nachgegangen. Regionale Produkte machen in der Schweiz immerhin etwa 1.3 Mrd. Umsatz aus, das sind etwa 4% des Marktes (zum Vergleich: Bio ist bei 7.7% Marktanteil). Gemäß der Untersuchung, bei der 1.260 Personen aus der deutsch und französisch sprechenden Schweiz befragt wurden, suchen Verbraucher gerade in Zeiten der Globalisierung nach authentischen Produkten. Wie die Studie zeigt,
sind Schweizer Konsumenten im Premiumsegment bereit, für Regionalprodukte zwischen 20 und 30% mehr zu bezahlen.

Konsumenten ziehen Regionalprodukte sogar Bio-Produkten vor. 65% der befragten Personen geben an, mindestens einmal pro Woche Regionalprodukte zu kaufen. Das Preispremium ist bei Käse am höchsten, bei Früchten und Gemüse am geringsten.
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1. Vorsitzender: Heiner Sindel