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Ausgabe 27 /
Dezember 2020
 

EIN AUSSERGEWÖHNLICHES JAHR,...

in dem Regionalität eine bisher unerreichte Wertschätzung erhielt, geht zu Ende. Viele unserer Mitglieder haben vor allem während des ersten Frühjahr-Lockdowns den Boom um regionale Produkte gespürt und die Ärmel hochgekrempelt, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Andere, vor allem unsere Mitglieder aus dem gastronomischen und touristischen Bereich haben jedoch immer noch und jetzt wieder mit den Folgen der corona-bedingten Einschränkungen schwer zu kämpfen und sorgen sich sehr um die Zukunft ihrer größtenteils familiengeführten Kleinst- und Klein- Betriebe. 

Eines ist spätestens nach diesem Jahr sicher: Wir müssen unsere regionalen  Produktions-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen dringend ausbauen und stärken, um zukünftig mit widerstandsfähigen ländlichen Regionen für globale Krisen gerüstet zu sein. Bisher wurde es nach wie vor verpasst, auf vielen verschiedenen Ebenen die für die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe so dringend notwendigen strukturellen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Immer noch spielt Regionalität eine Nebenrolle, die zu wenig Aufmerksamkeit erfährt.

Die Regionalbewegung möchte all denjenigen DANKE sagen, die an ihrer Seite oder unter ihrem Dach unermüdlich für diese Aufmerksamkeit kämpfen und sich gemeinsam mit der Regionalbewegung für eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft engagieren. 

Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2021 diskutieren wir im Rahmen des 14. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung intensiv über den hohen Stellenwert von regionalen Nahversorgungsstrukturen als Stabilitätsfaktoren in Krisenzeiten. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen besinnliche Feiertage und einen guten Start in ein vor allem gesundes neues Jahr 2021!

Ihr Team der Regionalbewegung

SERIE: "DER REGIONALBEWEGUNGS-VORSTAND" - HEUTE: WOLFGANG HEINZEL

Schon mit der Übernahme des elterlichen Gastronomie-Betriebes seiner Frau, dem Gasthof Linden & Wildkräuterhotel in Mittelfranken Nähe Rothenburg o.d.T., im Jahr 1985 spürte der geprüfte Restaurantmeister Wolfgang Heinzel, welch hohen Stellenwert  für ihn die starke Verwurzelung der Gastronomie mit der regionalen Landwirtschaft vor Ort darstellte. Mit der Aufgabe der eigenen Landwirtschaft wurde es mit dem Anspruch, soviel wie möglich regionale Produkte bzw. Produkte aus eigener Herstellung anzubieten schwieriger und Wolfgang Heinzel  suchte nach Wegen, um weiterhin authentisch regional arbeiten und heimische Produkte beziehen zu können. Das war die Geburtsstunde der regionalen Gastro-Initiative www.regionalbuffet.de, dessen Gründer, Vordenker, Gestalter und Vorsitzender Wolfgang Heinzel seit 2003 ist.

Wolfgang Heinzel versteht sich als Netzwerker, der gerne verborgene regionale Schätze aufstöbert und Menschen hinter den regionalen Produkten sichtbar machen möchte. Seit vielen Jahren begleitet er als Regionalbuffet-Vorsitzender eng die Arbeit des Bundesverbandes. Im November 2019 wurde Wolfgang Heinzel nun erstmals in den Vorstand der Regionalbewegung gewählt.

Die Regionalbewegung freut sich, mit Wolfgang Heinzel einen überzeugten und leidenschaftlichen Netzwerker für den Vorstand gewonnen zu haben, der aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als Gastronom und Regionalinitiativen-Vorsitzender wertvolle Impulse aus diesen beiden Arbeitsfeldern in die Arbeit der Regionalbewegung einbringen kann.



Als Vorstandsmitglied der Regionalbewegung möchte Wolfgang Heinzel Mitgestalter einer modernen, zukunftsorientierten Regionalität sein.

„Regional darf für mich niemals irgendwie regional sein – sondern muss echt, ehrlich, transparent und nachvollziehbar sein“, betont Wolfgang Heinzel.



ONLINE-FACHFORUM DER REGIONALBWEGUNG "REGIONAL-DIGITAL: EIN STARKES TEAM"

Gemeinsam mit der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) veranstaltet die Regionalbewegung am 20. Januar 2021 von 15:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung das Online- Fachforum Nr. 16 „Regional-digital: ein starkes Team!“.

Dezentrale Strukturen in der Nahrungsmittelversorgung sind elementare Stabilitätsfaktoren nicht nur in Krisenzeiten. Im Jahr 2020 erhielt Regionalität eine neue Bedeutung und Wertschätzung. Diese gilt es zu erhalten, digital zu stützen und zu fördern und das worldwideweb als Instrument für ein neues Miteinander zu nutzen. Das Fachforum stellt Praxisbeispiele vor, die sich der regionalen Versorgung, der Stärkung der heimischen Landwirtschaft, der Nachhaltigkeit von Lebensmitteln und den Produzenten und Händlern vor Ort widmet.

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in vielen Lebensbereichen beschleunigt. Home Office, Videokonferenzen und Live-Streams sind alltäglich geworden.


Welche Chancen bieten die neuen Formen von Arbeit und Teilhabe für die Ländlichen Räume? Diese Frage diskutiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des 14. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung am 20. und 21. Januar 2021 mit den Akteuren der Ländlichen Entwicklung in 32 Fachforen - natürlich digital.

Die Anmeldung zum Fachforum ist hier bereits möglich.

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JETZT ANMELDEN: 1. LOGISTIKFORUM IM PROJEKT INTELLIGENTE MIKROLOGISTIK AM 22. JANUAR 2021

Gemeinsam mit dem Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin und der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services – SCS des Fraunhofer IIS lädt der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. zum 1. Logistikforum im Projekt „Intelligente Mikrologistik"ein.

Das Projekt „Intelligente Mikrologistik - Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten in ländlichen Räumen“ hat zum Ziel, Akteure der regionalen Versorgungsnetzwerke auf dem Land bei der Entwicklung und Verbesserung ihrer logistischen Lösungen „für die erste und letzte Meile“ zu unterstützen, u.a. durch Analyse und Wissensaustausch.

Das Projekt läuft seit April 2020, im Rahmen des Logistikforums werden jetzt die ersten Ergebnisse diskutiert!


Die kostenlose Veranstaltung findet als interaktive Online-Veranstaltung statt.

Hier geht es direkt zur Anmeldung.

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DER TAG DER REGIONEN 2021: DER LANGE WEG ZU KURZEN WEGEN


Trotz aller Herausforderungen in diesem außergewöhnlichen Jahr 2020 kann das Aktionsbündnis Tag der Regionen gemeinsam mit seinen Akteuren auf über 800 Aktionen zum Tag der Regionen blicken.

Mit großer Kreativität und großem Engagement wurden bundesweit tolle bewährte sowie neue Aktionsideen und Veranstaltungsformate auf die Beine gestellt, die auch unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Auflagen corona-konform stattfinden konnten.  

Mit diesem Schwung plant das Team des Tag der Regionen bereits den Tag der Regionen 2021, der unter dem Motto „Der lange Weg zu kurzen Wegen“ rund um den Kerntag 3. Oktober im Aktionszeitraum September und Oktober stattfinden wird. Ob dann in altbewährten Formaten oder wieder corona-konform bleibt noch offen.


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REGIONALISIERUNG IN DER DEUTSCHEN NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE BISHER MANGELWARE!

Im Entwurf für die Überarbeitung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die im kommenden Frühjahr verabschiedet werden soll, fehlen Ansatzpunkte und Potenziale von Regionalisierungsprozessen in der Ernährungswirtschaft.

Daher hat der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. eine Stellungnahme zur Dialogfassung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie verfasst, die als Entwurf unter Federführung des Bundeskanzleramtes im Rahmen der AG für nachhaltige Entwicklung (UAL-AG) erstellt wurde. Die Ausführungen in der Stellungnahme der Regionalbewegung fokussieren vor allem das Aktionsfeld „zukunftsorientierte Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft“.



Ansatzpunkte für Regionalisierungsprozesse sind nach Meinung der Regionalbewegung von zentraler Bedeutung für nachhaltige Entwicklungen weltweit.
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REGIOAPP UND REGIOTHEK GEHEN DIGITALES BÜNDNIS EIN

Licht im Datenbank-Dschungel für regionale Produkte und deren Anbieter! Die RegioApp und die Regiothek gehen ab sofort ein digitales Bündnis ein.

Seit 1. Dezember werden alle Regiothek-Betriebe automatisiert auch in der RegioApp veröffentlicht. Verantwortlich dafür ist die Schnittstelle, die vom Bundesverbande der Regionalbewegung e.V. und der Regiothek eigeninitiativ im Rahmen ihrer Zusammenarbeit im Neztwerk RegioLogin entwickelt wurde.

Die neue Schnittstelle verbindet die Datenbanken und schafft Anbietern und Verbrauchern von regionalen Produkten eine große Erleichterung bei der Pflege sowie beim Auffinden regionaler Produkte. Die Schnittstelle soll kein Einzelfall bleiben.


Um das Angebot und die Verfügbarkeit regionaler Produkte zu verbessern, forciert die Regionalbewegung nun weitere digitale Schnittstellen und lädt interessierte Online-Plattformen mit regionalem Angebot ein, digitale Bündnisse einzugehen.

Interessierte Initiativen können sich unter: schreiber@regionalbwegegung.de an die Regionalbewegung wenden.

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DIE REGIOAPP WÄCHST WEITER - JETZT RUND 7500 FREIGESCHALTETE PROFILE!

Die RegioApp hat im Jahr 2020 ordentlich zugelegt.

So wurde mit der Regionalmarke Mittelelbe im Sommer 2020 auch die erste Initiative aus Sachsen-Anhalt Teil der RegioApp. Nun haben Verbraucher*innen die Möglichkeit regionale Köstlichkeiten aus Sachsen-Anhalt endlich auch über die RegioApp kennen zu lernen.

Die RegioApp füllte sich im Verlauf des Jahres stetig, zum Jahreswechsel erreicht die RegioApp mit knapp 7500 freigeschalteten Profilen einen neuen Rekord!
Als Resultat einer engagierten Netzwerkarbeit freut sich die Regionalbewegung
unter anderem über diese seit 2020 neuen Teilnehmer in der RegioApp:
  • DORFbegegnungsLÄDEN e.V. – 10 Profile
  • Europäische Metropolregion Nürnberg – 1000 Profile
  • Genussregion Niederrhein e.V. – 60 Profile
  • Landkreis Osnabrück in Kooperation mit dem Natur- und Geopark TERRA.vita  -  30 Profile
  • Lippequalität e.V. – 70 Profile
  • Lokale Aktionsgruppe Leipziger Muldenland e.V. – 50 Profile
  • Region MainSteigerwald – 30 Profile
  • pommernArche e. V. – 30 Profile
  • Marktschwärmer  - 80 Profile
  • Regionalwert Impuls GmbH – 25 Profile
  • Regiothek GmbH – 150 Profile
  • Wirtschaftsförderung im Lkr. Nienburg Weser – 50 Profile
  • Wittelsbacher Land Verein – 100 Profile



Aktuell ist der Datenimport der neuen RegioApp Teilnehmer noch in vollem Gange. Die Profile werden im Frühjahr 2021 vollständig online gestellt sein.

Die RegioApp hat sich aber nicht nur quantitativ weiter entwickelt, sondern arbeitet auch stetig an ihrer Qualität. Das Team bereitet aktuell ein neues Update vor, das im Frühjahr 2021 mit neuen Features starten wird.
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PROJEKT MIT DER UNIVERSTIÄT MARBURG BELEUCHTET DIE REGIOAPP NEU

In zunehmendem Maße werden sich unterschiedliche Akteure in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft ihrer Verantwortung bewusst, nach neuen Problemlösungen zu suchen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie dem Klimawandel, der steigenden sozialen  Fragmentierung, dem Demokratieverlust oder dem Artensterben.

In einem interdisziplinären Projektmodul,  bietet die Philipps- Universität Marburg Studierenden Raum, um sich in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in der Universitätsstadt Marburg und der Region auseinanderzusetzen.
 


Verantwortlich für das Projektmudul „Kreativität und Innovation im regionalen Ökosystem – Erkunden, Vernetzen, Erproben" ist Frau Prof. Dr. Strambach. Innerhalb dieses Projektes werden Studierende aus Arbeits- und Organisationspsychologie, Informatik, BWL und Geographie die RegioApp neu überdenken.


THINK BIG - DIE WÜNSCHE DER REGIONALBEWEGUNG FÜR EIN NACHHALTIGES ERNÄHRUNGSSYSTEM

Think Big! hieß es für die Regionalbewegung beim 4. BZfE-Forum „Essen wird anders – Ernährung und die planetaren Grenzen.“ Die Frage war, was sich die Regionalbewegung innerhalb von fünf Jahren für ein nachhaltiges Ernährungssystem wünscht? Die stellvertretende Geschäftsführerin der Regionalbewegung Brigitte Hilcher sprach über die Wünsche und Visionen der Regionalbewegung: 
„Wir brauchen nicht nur regionale Wertschöpfungszentren, sondern auch die Auflage eines Bundesprogramms Regionale Wertschöpfung, wie es die Regionalbewegung bereits konzipiert hat."

Zum ganzen Interview geht es hier:
(ab Minute 4:30 das Statmement der stellv. Regionalbewegungs-Geschäftsführerin Brigitte Hilcher)

HERZLICH WILLKOMMEN IM TEAM

Seit November 2020 verstärkt Maria Tyroller das Regionalbewegungs-Team.

Sie bringt bereits viel Erfahrung im Projektmanagement aus ihren bisherigen Tätigkeiten mit. Zuletzt organisierte und betreute sie Projekte im Bildungsbereich mit jungen Erwachsenen mit Fluchthintergrund.

Maria Tyroller liebt den Austausch mit Menschen unterschiedlicher Hintergründe und das gemeinsame Entwickeln kreativer Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen. Schon in ihrem Masterstudium der interkulturellen Kommunikation befasste sie sich mit regionalem Wirtschaften und Gemeinwohlökonomie aus kulturwissenschaftlicher Perspektive: „Welche sozialen Aspekte motivieren Menschen nachhaltig zu handeln?“

Dieser und vielen weiteren Fragen wird Maria Tyroller nun im Team der Regionalbewegung nachgehen. Dort wird sie vor allem im Projekt Regiologistik mitwirken.




REGIONALBEWEGUNG NRW NIMMT IM LANDTAG STELLUNG ZU "WERTSCHÖPFUNGSKETTEN UND VERMARKTUNGSSTRUKTUREN"

Im Landtag von Nordrhein-Westfalen arbeitet derzeit eine Enquetekommission zum Thema "Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe". Im Rahmen der letzten Anhörung des Landtags NRW am 7. Dezember 2020 hatte die Regionalbewegung NRW erneut die Möglichkeit eine Stellungnahme abzugeben. Kernthema war die Forschungsfrage:

Welche Möglichkeiten gibt es bei Wertschöpfungsketten und Vermarktungsstrukturen, um die Stellung der Landwirt*innen  zu stärken? 

Der Landesverband NRW ging intensiv auf die Fragestellung ein und verwies zu den Details in vielen Teilen auf die bereits ausgearbeiteten Ergebnisse des Projekts „Landesdialog Regionalitätsstrategie NRW". Wichtiger Bestandteil einer Regionalisierung sollte unter anderem die Einrichtung von Regionalen Wertschöpfungszentren zur Sicherstellung von regionalen Erzeugungs- , Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen sein, empfiehlt die Regionalbewegung NRW.



Die vollständige zweite Stellungnahme des Landesverbandes Regionalbewegung NRW mit Schwerpunkt auf Wertschöpfungsketten und Vermarktungsstrukturen findet sich hier.

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REGIONALE WERTSCHÖPFUNGSZENTREN ZUR STÄRKUNG REGIONALER VERMARKTUNG

Im Rahmen seines aktuellen Projektes „Landesdialog Regionalitätsstrategie – Zukunftschancen für Regionalvermarktung, Biodiversität und bäuerliche Betriebe“ entwickelt der Landesverband Regionalbewegung NRW e.V. gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Netzwerk Regionalitätsstrategie“ Vorschläge für einen Ausbau nachhaltiger Wertschöpfungsketten in der Ernährungswirtschaft.

Die Forderung nach Regionalen Wertschöpfungszentren (RegioWez) ist ein erstes Ergebnis dieses Dialogprozesses.

Mitte November disktutierten die Mitglieder des Netzwerkes in einer Online-Konferenz zu den Inhalten und Potenzialen von

RegioWezs und fassten die Ergebnisse in der Pressemitteilung „Regionale Wertschöpfungszentren – Eine Chance regionale Vermarktung zu stärken“ zusammen.
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ERSTE WASSSERSCHUTZBROT IN MITTELFRANKEN

„Wasserschutzbrot“ und andere aus Wasserschutz-Weizen hergestellte Backwaren gibt es nun auch in Mittelfranken/Bayern zu kaufen. Im Oktober wurde die Bäckerei Dünisch, die das erste mittelfränkische Wasserschutzbrot bäckt, vom mittelfränkischen  Regierungspräsidenten Dr. Thomas Bauer als erste Wasserschutz-Bäckerei Mittelfrankens ausgezeichnet.

Der Wasserschutz-Weizen stammt unter anderem von Flächen in Uehlfeld im Wasserschutzgebiet der Fernwasserversorgung Franken. Vermahlen wird er in der Litz Mühle in Gremsdorf.

Die Initiative Wasserschutzbrot ist Teil der Aktion Grundwasserschutz der Regierung von Mittelfranken. Trinkwasser schützen und regionale Wirtschaftskreisläufe fördern – das ist das gemeinsame Ziel von Landwirten, Müllern, Handwerksbäckern und Wasserversorgern der Initiative Wasserschutzbrot, die 2014 gegründet wurde.


Der angebaute Wasserschutz-Weizen wird weniger gedüngt als es bei Backweizen sonst üblich ist.
Sie haben Interesse als Wasserversorger, Landwirt, Mühle oder Bäckerei Teil des Projektes zu werden? Alle Informationen hierzu finden Sie unter www.wasserschutzbrot.de
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REGIONALBEWEGUNG MECKLENBURG VORPOMMERN IM MV-ZUKUNFTSRAT

Anlässlich des  30-jährigen Jubiläums des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern hat Manuela Schwesig , Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, ein Expertengremium initiiert, das gemeinsam Konsequenzen aus der Corona-Pandemie ziehen soll.

Der MV-Zukunftsrat ist als Ideengeber und als beratendes Expertengremium der Landesregierung für den nachhaltigen Umbau von Gesellschaft und Wirtschaft gefragt, betont die Staatskanzlei.

Dörte Wollenberg, Vorsitzende des Landesverbandes Regionalbewegung Mecklenburg-Vorpommern, wurde als eine von 49 Experte*Innen in den Zukunftsrat Mecklenburg-Vorpommern  berufen und wird dort Input zum Thema „Chancen einer Regionalisierung und Digitalisierung in der Ernährungswirtschaft“ geben.  

Der MV-Zukunftsrat, dem neben Verbandsmitgliedern und Wissenschaftlern, vor allem auch Praktiker aus Unternehmen und Gesellschaft angehören, soll sich Problembenennung,


Ideenfindung und Zielformulierungen zu den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung, Klimaschutz und Landwirtschaft, Tourismus und Energiewirtschaft, sowie Schutz der Artenvielfalt und der Menschenrechte widmen.  Die Experten diskutieren in vier Arbeitsgruppen und kommen monatlich einmal zusammen, ein Ergebnis soll bereits Mitte des Jahres 2021 vorliegen.
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HERZLICH WILLKOMMEN!


Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.:

  • Lokale Aktionsgruppe Leipziger Muldenland e.V.
  • Die DORFbegegenungsLÄDEN in Deutschland e.V.

Insgesamt gehören der Regionalbewegung über 300 Mitgliedsorganisationen in Deutschland an!

Darunter beispielsweise Gruppen aus Natur- und Umweltschutz, Kirchengemeinden, Land- und Forstwirtschaft, Jugendarbeit, Tourismus, Bildung, Verbraucherschutz, Gastronomie, klein- und mittelständischem Handwerk und dem Lebensmittelhandel.
Allesamt Initiativen, die eine Region bunt und lebendig machen!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern.

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MITGLIED WERDEN IM BUNDESVERBAND DER REGIONALBEWEGUNG

Als Kompetenznetzwerk für Regionaltiät engagiert sich der Bundesverband der Regionalbewegung als Dachverband für die Akteure regionalen Wirtschaftens mit dem Ziel, regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und gute Rahmenbedingungen für regionale Kleinst, kleine und mittelständische Lebensmittelhandwerksbetriebe zu schaffen.

In Krisenzeiten wird uns bewusster denn je, wie wichtig eine resiliente Ernährungswirtschaft ist. Diese Botschaft muss dringend auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen ankommen. Dabei braucht die Regionalbewegung Ihre Hilfe! Helfen Sie uns, das Netzwerk Regionalität noch stärker zu machen und engagieren Sie sich an der Seite der Regionalbewegung für zukunftsfähige Nahversorgungsstrukturen in ländlichen Räumen und die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Werden Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung und profitieren Sie von vielen Vorteilen.

Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte teilen Sie uns dazu per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mit.

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!

Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.

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UNSERE REGIONALINITIATIVEN - HEUTE: REGIONALMARKE MITTELELBE E.V.

Frisch, gut und von hier, unter diesem Motto bietet die Regionalmarke Mittelelbe kleinen und mittelständischen Betrieben, Direktvermarktern und handwerklichen Lebensmittelproduzenten, die in der Region an der Mittelelbe zu Hause sind, eine gemeinsame Vermarktungsplattform.

Derzeit werden unter der Regionalmarke Mittelelbe von knapp 40 Mitgliedern und Markennehmern über 270 verschiedene Produkte und Dienstleistungen angeboten. Unter anderem können die Produkte und Spezialitäten auch unter www.regiokiste.com in verschiedenen Geschenkkisten, erworben werden. Wer für seine Produkte die Regionalmarke Mittelelbe erhalten will, dessen Produkte müssen genau definierte Qualitätskriterien erfüllen.

Die Herkunft allein reicht dabei nicht aus, die Anbieter müssen die Anforderungen der vereinseigenen Markensatzung




erfüllen, die weitere produktspezifische Qualitätskriterien umfasst.

Der Verein ist bereits seit einiger Zeit Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung, seit Herbst diesen Jahres bietet der Verein seinen Mitgliedern nun auch über die Listung in der RegioApp eine weitere Werbemöglichkeit für ihre regionalen Produkte an.
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TIPPS FÜR EINE GELUNGENE PRÄSENTATION REGIONLAER PRODUKTE

Die Nähe zum Landwirt und zum Produkt, die Suche nach nachhaltigem Konsum aber auch die Flexibilität, die die Direktvermarktung mit sich bringt, sind die Vorteile, die diese Vermarktungsform nicht nur in Corona-Zeiten mit sich bringt.

Auch hier werden eine professionelle Produkt-Präsentation und eine gute Außendarstellung des eigenen regionalen Angebots immer essentieller für den Erfolg des Anbieters. Und das am besten ohne großen Zeit- und Kostenaufwand.

Gerade das Allgäu ist von keiner Branche mehr geprägt, als von der Landwirtschaft mit ihren regionalen Produkten. Die Allgäu GmbH bietet daher Direktvermarktern kostenlose Tutorials zu verschiedenen Themen an. Das Tutorial „Tafelkunst und Handlettering“ zeigt, wie man Schritt für Schritt aus dem Hofladenschild, den Preischildern für den Wochenmarkt oder dem Hinweis zum Automatenhäusschen einen echten Hingucker macht. Das Tutorial „Smarte Food Fotografie“ zeigt, dass gute Bilder für die Webseite oder den Onlineshop unter Berücksichtigung einiger Regeln auch mit dem Smartphone gelingen und in wenigen Schritten perfekt in Szene gesetzt werden können. Die Tutorials können kostenfrei heruntergeladen bzw. über Youtube angesehen werden.

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AGORA-NATURA: NEUER NATURPLUS STANDARD FÜR WERTVOLLE INVESTITIONEN IN DEN NATURSCHUTZ

AgoraNatura ist der neue Online-Marktplatz, auf dem engagierte Menschen Naturschutzprojekte unterstützen können. Hier treffen sich verantwortungsbewusste Menschen aus Landwirtschaft, Naturschutz und Wirtschaft, um gemeinsam in eine nachhaltigere Zukunft zu investieren.

Die Investition in die Projekte erfolgt transparent und sicher, denn nur zertifizierte Naturschutzprojekte finden den Weg auf das Online-Portal. Ein Team aus Forschung, Landwirtschaft und Naturschutz hat den Naturplus-Standard entwickelt, der die positiven Auswirkungen auf eine konkrete Naturleistung sichtbar macht.
Die Idee von AgoraNatura ist es, Menschen zusammenzubringen, die sich für den Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt einsetzen möchten.

Die einen haben die Flächen, die anderen haben das Geld und wiederum andere haben die perfekte Projektidee. Auf AgoraNatura können sich diese Menschen treffen.

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STICHWORT FLÄCHENSICHERUNG: PROJEKT KOPOS SUCHT KOOPERATIONSMODELLE IN BERLIN UND BRANDENBURG

Das Forschungsprojekt KOPOS sucht für eine zweijährige Pilotphase innovative Kooperationsmodelle und –initiativen aus der Region Berlin/Brandenburg, die darauf abzielen, Flächen für eine nachhaltige und regional ausgerichtete Lebensmittelerzeugung bereit zu stellen und zu sichern.

Ohne Land und Boden kann es keine zukunftsfähige Versorgung von Lebensmitteln aus der Region geben. In den KOPOS Arbeiten in Berlin-Brandenburg geht es deshalb darum, Flächennutzer, die eine regionale, faire und ökologischere Erzeugung von Lebensmitteln voranbringen wollen, Zugang zu Land und Ackerflächen zu sichern. Aufgerufen sind Flächennutzer, -eigentümer, -verwalter und -planer, die zusammenarbeiten und Konzepte für mehr Transparenz bei der Flächenvergabe, bessere Verständigung und Planungssicherheit für die nachhaltige Landnutzung erstellen (wollen).


Die Projekte werden mit bis zu 5000 Euro unterstützt. Fragebögen zur Bewerbung sind bis zum 31.12.20 beim Netzwerk Flächensicherung einzureichen

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EIGENPUBLIKATIONEN

Der Bundesverband der Regionalbewegung hat im Laufe seiner Arbeit mehrere Werke rund um die Themen Regionalvermarktung, Biodiversität und kommunales Engagement für eine starke Region geschaffen.

Allen voran steht das "Handbuch der Regionalvermarktung", das den Regionalinitiativen Strategien und Konzepte zur Vermarktung regionaler Lebensmittel an die Hand gibt. Darauf aufbauend ist der Leitfaden "Traumpaar Biodiversität und Regionalver-marktung" entstanden. Dieser versteht sich als praktische Anleitung für Regionalvermarktungs-initiativen, die Biodiversität in ihrer Zielsetzung verankern möchten.
Die Broschüre "Bundespreis REGIOkommune" stellt Projekte vor, in denen gezeigt wird, wie sich Kommunen erfolgreich im Bereich Regionalität engagieren können.

Zum 20-jährigen Jubiläum des Tag der Regionen ist die Broschüre „RegioPioniere – Über Regionen lässt sich die Welt bewegen!“ erschienen. Sie zeigt die Erfolgsgeschichten neun langjähriger Akteure aus verschiedenen Bundesländern.

Leseproben, Downloadlinks und Bestellformulare zu den Publikationen finden Sie hier.




LESETIPP: DRITTER BERICHT DER BUNDESREGIERUNG ZUR ENTWICKLUNG DER LÄNDLICHEN RÄUME 2020

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt in ländlichen Regionen, in kleineren Städten oder in Gemeinden. Ländliche Regionen sind attraktive Lebens-, Arbeits- und Erholungsorte. Viele Unternehmen, darunter mittelständische Weltmarktführer, haben dort ihren Standort.

Über Leben und Arbeiten, über Wirtschaft und alles, was die Menschen auf dem Land bewegt, informiert der Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume seit 2011 alle vier Jahre umfassend.

Der Entwicklungsbericht 2020 steht hier zum Download bereit.


LESETIPP: AGRARWENDE KONKRET - WIE WIR DIE LANDNUTZUNG LOKAL UMGESTALTEN

Als gemeinnützig anerkannte Organisation engagiert sich die Initiative FINC schwerpunktmäßig für die Förderung sozialer und ökologischer Gerechtigkeit und setzt sich für konkrete Maßnahmen im Bereich von Gemeingütern ein.

Das von FINC kürzlich veröffentlichte Handbuch „Agrarwende konkret - Wie wir die Landnutzung lokal umgestalten“ bietet hilfreiche Tipps zu Instrumenten und Strategien, um die Agrarwende vor Ort einzuleiten.

Städte, Gemeinden, Kirchen und öffentliche Institutionen sind häufig Eigentümer*innen von Agrarflächen. Das öffentliche Land bietet eine riesige Chance für eine zukunftsfähige Landnutzung. 

Die Publikation steht hier zum Download bereit.


 

REGIOPORTAL: DIE DEUTSCHE REGIO-INITIATIVENLANDSCHAFT AUF EINEN BLICK!

Das RegioPortal des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. ist als Auflistung der bundesdeutschen Landschaft der Regionalinitiativen einmalig. Aktuell sind 159 Initiativen im RegioPortal vertreten. Sie gehören einer der vier Kategorien „Regionalinitative“ „Regionalvermarktungsinitiative“, „Gastronomie-Regionalvermarktungsinitiative" oder Kommunale Initiative/Kampagne/Verband" an.
 
Das RegioPortal liefert sowohl regionalen Akteuren als auch Politik und Gesellschaft einen konkreten Überblick über regionale Initiativen und Marken in den Regionen der Bundesrepublik. Damit ist das Portal beispiellos. Gleichzeitig ist das Portal die wichtigste Plattform zur Vernetzung der Akteure der Regiobranche.

Zudem liefert das RegioPortal zentrales Hintergrundwissen und Statistiken zu Form und Arbeitsweise der im Portal vertretenen Initiativen. Diese sind wichtige Basis einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Regiobranche.






Die Auswertungen des RegioPortals stellen im Diskurs mit Entscheidungsträgern, Politik und Wissenschaft eine der wichtigsten Argumentationsgrundlagen für die enormen Potenziale ländlicher Regionen und regionaler Wirtschaftskreisläufe dar. 

Sie sind als regionale Initiative noch nicht im RegioPortal gelistet und möchten Teil eines starken Netzwerkes für Regionalität werden?

Dann melden Sie sich bei der Regionalbewegung unter regioportal@regionalbewegung.de
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14. ZUKUNFTSFORUM LÄNDLICHE ENTWICKLUNG

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung beschleunigt. Aus Mangel an Alternativen wurden in kürzester Zeit Vorbehalte überwunden und neue digitale Lösungen erarbeitet. Die Ländlichen Räume profitieren von dieser Entwicklung.

Doch die Frage ist, was bleibt, wenn die analogen Alternativen wieder zur Verfügung stehen. Wie können Errungenschaften, die gerade auch das Leben und Arbeiten fernab der Ballungsgebiete einfacher und effizienter machen, in die Zukunft überführt und etabliert werden? Welche Maßnahmen müssen dazu gerade auch in ländlichen Regionen ergriffen werden und wo besteht noch Handlungsbedarf?
Diese und weitere Fragen will das 14. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung im Januar 2021 diskutieren.

In 32 Fachforen haben Verbände, Institutionen und Initiativen die Möglichkeit online unter dem Motto "Alles digital oder doch wieder "normal"? neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume zu diskutieren.

Datum:
20. und 21. Januar 2021
Ort: Virtuelle Veranstaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/

ONLINE-FACHFORUM DER REGIONALBEWEGUNG: "REGIONAL-DIGITAL: EIN STARKES TEAM!"

Gemeinsam mit der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) veranstaltet die Regionalbewegung am 20. Januar 2021 von 15:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung das Online- Fachforum Nr. 16 „Regional-digital: ein starkes Team!“.

Dezentrale Strukturen in der Nahrungsmittelversorgung sind elementare Stabilitätsfaktoren nicht nur in Krisenzeiten. Im Jahr 2020 erhielt Regionalität eine neue Bedeutung und Wertschätzung. Diese gilt es zu erhalten, digital zu stützen und zu fördern und das worldwideweb als Instrument für ein neues Miteinander zu nutzen.
Das Fachforum stellt Praxisbeispiele vor, die sich der regionalen Versorgung, der Stärkung der heimischen Landwirtschaft, der Nachhaltigkeit von Lebensmitteln und den Produzenten und Händlern vor Ort widmet.

Datum:
20. Januar 2021
Ort: Online Fachforum
Uhrzeit: 15:00 bis 17:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de

1. LOGISTIKFORUM IM PROJEKT "INTELLIGENTE MIKROLOGISTIK"

Gemeinsam mit dem Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin kooperierender und der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services –SCS des Fraunhofer IIS lädt der Bundesverband der Regionalbewegung zum 1.Logistikforum im Projekt „Intelligente Mikrologistik nach Berlin ein. Seien Sie dabei, um einen Überblick über die bundesweit vorhandenen, laufenden und entstehenden Mikrologistiklösungen zu erhalten, sich zu vernetzen und Wissen auszutauschen.


Datum:
22. Januar 2021
Ort: interaktive Online-Veranstaltung
Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung hier:
www.regionalbewegung.de

LAND.KULTUR.MORGEN. - CHANCEN EINER NACHHALTIGEN DORFENTWICKLUNG

Die Konferenz, die im Rahmen des Projektes „Leben in zukunftsfähigen Dörfern II“ stattfindet, und vom Umweltbundesamt gefördert wird, bietet Akteuren der nachhaltigen Dorfentwicklung die Gelegenheit, kurz- und langfristige Auswirkungen und Möglichkeiten der Corona-Pandemie für die Bewegung „auf dem Land“ zu diskutieren und positive Zukunftsbilder aufzuzeigen.

Schwerpunktthemen sind dabei: Welche Perspektiven gibt es, wenn ländliche Regionen und Dörfer ihre Daseinsvorsorge (mit Gesundheit, Arbeit, Versorgung mit Lebensmitteln, Energie, Mobilität, u.a.) wieder selber mehr in die eigene Hand nehmen können?
Das Projekt wird von Öködörfern des deutschen Ökodörf Netzwerks (GEN) in Zusammenarbeit mit Akteuren aus traditionellen Dörfern durchgeführt.

Datum:
30. Januar 2021
Ort: Online-Konferenz
Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://gen-deutschland.de

STADTLANDBIO DIGITAL

Welche Chance bieten die Farm-to-Fork- und Ernährungsstrategie der EU für Städte, Gemeinden und Landkreise? Wie lassen sich EU Ebene und kommunale/regionale Ebene miteinander verzahnen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Kommunen und Regionen? Welchen Nutzen bieten sie?

Diese und weitere spannende Fragen werden beim Kongress  STADTLANDBIO 2021 diskutiert, der am 18, Februar 2021 digital stattfinden wird.  STADTLANDBIO 2021 DIGITAL  ist die Plattform für Austausch, Information und Networking.




Bio-Städte und Öko-Modellregionen, sowie viele Regionalinitiativen fördern seit vielen Jahren ökologische Lebensmittel und regionale Wertschöpfung. Forschungs- und Praxisprojekte der letzten Jahre haben gezeigt, dass besonders in der Stadt-Land-Vernetzung innerhalb von Metropolregionen ein hohes Potenzial für eine nachhaltige Ernährungswirtschaft liegt.

Datum:
18. Februar 2021
Ort: Online-Tagung


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.stadtlandbio.de/

ONLINE WEITERBILDUNG: ZUKUNFTSMODELL DORFLADEN

Die Agrarsoziale Gesellschaft (ASG) bietet in Kooperation mit dem "Die DORFbegegnungsLÄDEN in Deutschland e.V.", der seit kurzem Mitglied der Regionalbewegung ist, eine Online-Weiterbildung für Dorfläden an. Start der Modul-Reihe war bereits im Oktober 2020, weitere Termine finden noch bis 17. März 2021 statt.

Zur Sicherung und Verbesserung der Nahversorgung auf dem Lande bietet die Online-Veranstaltung ein Rundum-Paket für Gründungs-Initiativen für Bügerläden, Team-LeiterInnen und MitarbeiterInnen, Vorstände, Beiräte, Geschäftsführungen und Aufsichtsräte von Dorfläden.
Datum: verschiedene Module noch bis 17. März 2021
Ort: Online Weiterbildung


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.asg-goe.de

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Ilonka Sindel
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen
Deutschland


sindel@regionalbewegung.de