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Ausgabe 31 /
August 2021

NETWORKING IM KOMPETENZNETZWERK DER REGIOBRANCHE!

Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit der hochsommerlichen RegioPost das finale Programm zum 10. Bundestreffen der Regionalbewegung im Oktober in Brandenburg vorstellen dürfen: 3 Tage netzwerken, anregende Gespräche, Fachdiskussionen, -foren und Meinungsaustausch mit interessanten Teilnehmenden. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen, darauf freuen wir uns sehr. Also, am besten gleich anmelden!

Außerdem in der RegioPost: Endspurt zum Tag der Regionen 2021 und weitere Gute Gründe für Regionalität sowie viel, tolle Veranstaltungstipps für den Herbst.

Viel Spaß mit der Sommerausgabe der RegioPost wünscht

Ihr Team der Regionalbewegung

DAS TAGUNGSPROGRAMM STEHT - JETZT ANMELDEN ZUM 10. BUNDESTREFFEN DER REGIONALBEWEGUNG IM OKTOBER IN BRANDENBURG


Das Programm zum 10. Bundestreffen der Regionalbewegung, das live und analog vom 13. bis 15. Oktober 2021 auf dem Landgut Stober in Brandenburg stattfinden wird, steht. Ein Pflichttermin für alle Akteure der Regiobranche.

Unter dem Motto „Klimaschutz durch kurze Wege – Potenziale einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft“ lädt die Regionalbewegung zu einem spannenden Mix mit unterschiedlichen Formaten ein.

Referiert und diskutiert wird unter anderem zu diesen Themen: RegioLogistik, Kantine sucht Region, Strukturpolitik, Landesdialog Regionalitätsstrategie, Storytelling als Erfolgsrezept für das regionale Handwerk, Online-Marktplätze für erfolgreiche Regionalvermarktung,

Klimaschutz durch kurze Wege, Regionalvermarktung = Gemeinwohl?, Strukturen zur Förderung regionaler Ernährungswirtschaft, Mehr als Tante Emma - Nahversorger- und Dorfladenkonzepte | Regionalvermarktung und LEH und Neue Esskultur.

Das ausführliche Tagungsprogramm steht hier zum Download zur Verfügung.

Hier können Sie sich für das Bundestreffen in Brandenburg anmelden.

Wir sehen uns in Brandenburg!


RAUS AUS DER NISCHE: GEDANKEN ZUR REGIONALITÄT VON HEINER SINDEL ZUM 10. BUNDESTREFFEN DER REGIONALBEWEGUNG

Dreiundachtzig Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen Produkte aus der Region. Das ist der höchste Wert, der je bei den Verbraucherbefragungen des Bundeslandwirtschaftsministeriums erreicht wurde.

Klingt gut – „regional ist in" - aber: Woher sollen all diese regionalen Produkte kommen? Was sind überhaupt "regionale" Produkte? Bei aller Vorsicht gegenüber diesen fantastischen Zahlen: Es ist ein Verbraucherauftrag an die Politik, glaubwürdig regionale Produkte deutlich mehr in den Focus ihrer Arbeit zu stellen.

Das geht nicht so nebenbei - das ist eine Zukunftsfrage im Spannungsfeld von Klimaschutz durch kurze Wege und Bleibeperspektiven im ländlichen Raum, Erhalt der gesellschaftlichen Breite durch kleine und mittelständische Betriebe zu Gunsten lebendiger Innenstädte, bäuerlicher Landwirtschaft und dem Lebensmittelhandwerk. Ein Bundesprogramm "Regionale Wertschöpfung" ist überfällig.

Das 10. Bundestreffen der Regionalbewegung in Brandenburg wird viele Beispiele des regionalen Weges vorstellen, diese Wege diskutieren und die öffentliche Diskussion fordern.


Regionale Produkte sind keine Nischenprodukte, sondern Basis nachhaltigen Wirtschaftens im Lebensmittelbereich.
Ich freue mich, wenn Sie uns beim Bundestreffen ein Stück auf dem regionalen Weg begleiten.

Ihr Heiner Sindel
1. Vorsitzender BRB e.V.

SERIE: GUTE GRÜNDE FÜR REGIONALITÄT - MEHR ALS NUR VOR ORT EINKAUFEN!

Regionalität – ein großes Wort, viel gebraucht, manchmal auch missbraucht, viel verwendet, zum Teil auch verschwendet.

Wenn man sich, wie die Regionalbewegung, schon seit Jahrzehnten intensiv mit dem Thema „Regionalität“ befasst, ist klar: Die Potenziale von Regionalität, regional handeln und regionalen Wirtschaftskreisläufen gehen weit über das hinaus, was der Begriff auf den ersten Blick vermuten lässt. Denn regional handeln ist viel mehr als einfach nur „einkaufen vor Ort“.

Es gibt viele gute Gründe für Regionalität, die die Regionalbewegung ihren Mitstreitern und den Leserinnen und Lesern der RegioPost mit jeder Ausgabe nahebringen möchte.



GUTE GRÜNDE FÜR REGIONALITÄT - HEUTE: WIRTSCHAFTLICHE STABILITÄT

Regional handeln heißt durch den Erhalt und Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe eine hohe Wertschöpfung in der Region zu generieren.

Wie zerbrechlich unsere arbeitsteilige, von globalen Handelsstrukturen abhängige Welt ist, haben wir im vergangenen Jahr deutliche lernen müssen. Resilienz von Kommunen und Regionen muss im food und nonfood Bereich zukünftig eine tragende Rolle spielen.

Die Wirtschaftliche Stabilität von Regionen kann durch weitverzweigte, funktionsfähige, regionale Wirtschaftskreisläufe maßgeblich gestärkt werden.

Regional handeln bedeutet damit auch:
Krisenfeste Daseinsvorsorge in Regionen schaffen und erhalten!


NACHGEHAKT: REGIONALITÄT = KLIMASCHUTZ DURCH KURZE WEGE?

Klimaschutz durch kurze Wege – nicht nur einer der guten, sondern wohl einer der besten Gründe für Regionalität. Doch ist der regionale Apfel wirklich die nachhaltigere und klimafreundlichere Variante? Der Tag der Regionen hat sich die Sache einmal genauer angesehen. Noch vor einiger Zeit war Stand der Wissenschaft, dass Äpfel vom anderen Ende der Welt im Frühjahr klimafreundlicher seien als deutsche.
Der Grund: Nach der Erntesaison im Herbst müssen die Äpfel mit Energieaufwand im Kühlhaus gelagert werden. Diese Kalkulation stimmt zur heutigen Zeit jedoch nicht mehr, denn… die Kühlanlagen in Deutschland sind sehr viel effizienter geworden, durch bessere Dämmung […] Die FCKWs von früher, die einen extrem hohen Treibhauseffekt haben, sind inzwischen zum Beispiel verboten.

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JULIA KLÖCKNER ZU GAST BEI DER REGIONALBEWEGUNG

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Christian Haase (CDU) besuchte die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner den Bundesverband der Regionalbewegung e.V. (BRB). Ort des Treffens war der landwirtschaftliche Biolandbetrieb Engemann in Willebadessen-Eissen im Landkreis Höxter.

Im Zentrum standen Diskussionen und Lösungsvorschläge zur Frage, welche Rolle die Politik zur Förderung einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft spielen muss.

"Neben einer ausreichenden Finanzausstattung brauchen wir für eine erfolgreiche Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft vor allem auch ein regionales Wertschöpfungsmanagement, das die Akteure vernetzt, Impulse bündelt und in die Praxis umsetzt“, wünscht sich BRB Vorsitzender Heiner Sindel.

Dafür hat die Regionalbewegung ein Positionspapier zur Auflage eines Bundesprogramms Regionale Wertschöpfung ausgearbeitet, das Heiner Sindel der Ministerin überreichte.

















In einer Pressemitteilung zum Besuch, die der Bundesverband zum Besuch Julia Klöckners herausgegeben hatte,

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ENDSPURT BIS ZUM TAG DER REGIONEN 2021

Nur noch wenige Tage, dann startet der Tag der Regionen seine 23. Auflage.

Unter dem Motto „Der lange Weg zu kurzen Wegen“ wird der Tag der Regionen 2021 von September bis Oktober rund um den Kerntag 3. Oktober  in ganz Deutschland auf das Thema „Regionalität“ aufmerksam machen, um für gute Gründe für Regionalität zu werben und die Akteure regionaler Wirtschaftskreisläufe zu stärken.

Im Rahmen unzähliger Veranstaltungen wird der Tag der Regionen 2021 zeigen, was kurze Wege bewirken können und warum unsere Ernährungswirtschaft dringend regionaler ausgerichtet werden muss.

Aktionen und Veranstaltungen, die unter dem Dach des Tag der Regionen beworben werden sollen, können nach wie vor


kostenlos und online eingetragen werden hier: https://www.tag-der-regionen.de/mitmachen/mitmachen

Welche Veranstaltungen in ganz Deutschland zum Tag der Regionen stattfinden, gibt es hier im Überblick: https://www.tag-der-regionen.de/aktionen/aktionen-2021

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REGIOLOGISTIK NETZWERK TAUSCHTE SICH IN WORKSHOP ZU DIGITALEN ELEMENTEN REGIONALER LOGISTIKLÖSUNGEN AUS

Das Netzwerk RegioLogistik der Regionalbewegung ist im ganzen Bundesgebiet und auch darüber hinaus aktiv. Im Rahmen eines AROMA Online Meetings zum Thema "Logistik, Hemmnisse und Schlüssel zu einer erfolgreichen Außer-Haus-Versorgung" stellten Maria Tyroller vom BRB e.V. und Mirjam Opitz die Inhalte des Projektes „Intelligente Mikrologistik“ vor und präsentierten dessen Ansätze und Ziele im Hinblick auf die Vernetzung logistischer Lösungsansätze für die Regionalvermarktung im ländlichen Raum.

AROMA steht für "Organisation der regionalen Lebensmittelversorgung für eine bessere Ernährung" und ist ein Projekt, das durch EFRE-Geldmittel im Rahmen des Programms INTERREG IV A Großregion (Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg, Lothringen und Wallonien) gefördert wird.




Ziel des innovativen Projektes ist die Versorgung des Sektors der Außer-Haus-Verpflegung in der Großregion mit lokalen und qualitativ hochwertigen regionalen Lebensmitteln zu verbessern.

Die Aufzeichnung des Online Meetings steht hier zum Download zur Verfügung.     
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KOSTENLOSES WEBSEMINAR ZUR REGIOAPP AM 22. SEPTEMBER

Häufig suchen Regionalvermarktungsinitiativen, Kommunen oder Landkreise nach einer unkomplizierten Möglichkeit, um ihre regionalen Akteur*innen zu unterstützen und deren regionales Angebot digital sichtbar zu machen. Die RegioApp der Regionalbewegung liefert als bewährtes Marketinginstrument dafür eine gute Lösung.

Das RegioApp-Team bietet Interessierten an, alles Wissenswerte zur RegioApp in einem kostenlosen Online-Seminar live, kompakt und aus erster Hand zu erfahren.

Von der Funktionsweise über technische Features bis hin zur Datenintegration werden den Teilnehmenden alle Fragen zur RegioApp direkt beantwortet.

Das nächste Online-Seminar findet am 22.09.2021 um 19.00 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich unter: regioapp@regionalbewegung.de.

     
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FRISCH ERSCHIENEN: DIE REGIOFIBEL - WIE ALLTAGSTAUGLICH SIND REGIONALE LEBENSMITTEL? ERGEBNISSE DES ALLTAGSEXPERIMENTS REGIOTESTER

Regionale Produkte erhalten viel Aufmerksamkeit und erleben eine große Nachfrage – das ist gut so und doch zeigt die Auswertung des Tag der Regionen Mitmachexperiments RegioTester, dass die Alltagstauglichkeit von regionalen Produkten noch völlig unzureichend ist.

15 Haushalte wurden bundesweit beauftragt, ihren Einkauf so regional wie möglich zu gestalten und gleichzeitig ihr Einkaufsverhalten zu dokumentieren. Ergebnis: Auch regio-affine Verbraucherinnen und Verbraucher stoßen beim regionalen Einkauf an ihre Grenzen und „nur“ 42 % der Lebensmittel wurden oder konnten aus der Region bezogen werden. Und das hat viel seltener mit dem Preis, als vielmehr mit der häufig fehlenden Verfügbarkeit in der jeweiligen Region zu tun.

Die RegioFibel bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern neben den spannenden Ergebnissen des Alltagsexperiments auch Tipps und Tricks zum regionalen Einkauf, benennt gute Gründe für Regionalität und erklärt, worauf es bei glaubwürdig regionalen Produkten ankommt.

Die RegioFibel steht hier zum Download bereit oder kann mit einer Mail an mitmachen@tag-der-regionen.de als Druckversion bestellt werden.


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NEUE PRAKTIKANTIN IN DER GESCHÄFTSSTELLE IN FEUCHTWANGEN

Imke Harders ist seit Anfang August Praktikantin der Regionalbewegung in der Hauptgeschäftsstelle in Feuchtwangen und hat kurz zuvor ihr Bachelorstudium Regionalmanagement an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde abgeschlossen. Dort spezialisierte sie sich vor allem auf Kunst und Kultur im ländlichen Raum mit kurzen Abstechern in die Stadtplanung und -entwicklung.

Im Kloster Chorin und an anderen touristischen Orten in Brandenburg hat sie Akteure zu ihrer Bachelorarbeit im Themenfeld Kulturtourismus im ländlichen Raum befragt. Vor ihrem Bachelorstudium hat sie eine Ausbildung zur Konditorin abgelegt und an der Freien Universität in Berlin Kunstgeschichte studiert.

Als gelernte Lebensmittelhandwerkerin ist sie damit ganz nah an den Themen der Regionalbewegung dran. Praktische Erfahrung konnte sie bereits im Aufbau eines Co-Working-Spaces in Eberswalde erlangen. Im Laufe des Praktikums möchte sie nun ihr praktisches Wissen erweitern, organisatorische Abläufe und interessante Kontakte kennenlernen. Imke interessiert sich vor allem für Themen wie Bildung für genussvolle Ernährung, kreative ländliche Angebote und den Austausch mit regionalen Akteuren.



Bis Ende dieses Jahres wird Imke Harders vor allem auch die Organisation des „Tag der Regionen“ unterstützen.

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REGIONALBEWEGUNG NDS LÄDT EIN ZUM ONLINE REGIO-TALK: SÜDHEIDE GENIESSEN

Der Landesverband Regionalbewegung Niedersachsen lädt mit seinem Format "Online RegioTalk" regelmäßig Interessierte zum moderierten Online- Austausch und netzwerken ein. Die dritte Ausgabe des RegioTalks findet am 7.09.2021 ab 15.00 Uhr zum Thema "Regionalvermarktung in der Südheide" statt.

Eingeleitet wird die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellungs- und Fragerunde und der Möglichkeit eigene Anregungen für das Netzwerk in Niedersachsen zu geben. Im Anschluss wird Rebekka Schütte, Geschäftsführerin von „Südheide genießen!“, einen Überblick über die Regionalvermarktungsinitiative geben und anhand von Beispielen die Arbeit zu den Themen Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit vorstellen.

Dazu gehören die Kooperation zur Gastronomie und zur Jägerschaft, der digitale Marktplatz, der Südheide-Geschenkkorb und das Geocashing. Die Veranstaltung findet über die Videokonferenzplattform Zoom statt.

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LANDESGRUPPE MECKLENBURG VORPOMMERN: DORFKONSUM PLUS  - OFFLINE UND ONLINE ANGEBOTE IM DORFLADEN

Regional und digital, online und offline –  haben gemeinsam viel Potenzial und müssen auch beim Thema Dorfladenkonzepte zusammen gedacht werden. Ziel des im Rahmen von Land.

Digital durch das BMEL geförderten Projekts "Dorfkonsum Plus" ist, Dorfläden in der Mecklenburgischen Schweiz einen Online- Handel zu ermöglichen, damit diese online und offline erreichbar sind.Dorfkonsum Plus berät Dorfläden in der Mecklenburgischen Schweiz bei der Einrichtung ihres Online-Shops.

Mit einem Produktinformationssystem sollen die Läden ihre Produkte mit wenig Aufwand online anbieten können. Das trägt zum Erhalt der örtlichen Ladenlokale und ihrer Rolle als Treffpunkte bei.



Um den Dorfladen in Gessin mit seinem Inhaber Bernd Kleist, MeckSchweizer Pionier und enger Regionalbewegungs Weggefährte, ist zu den Zielen und Potenzialen dieses Projektes ein sehr sehenswerter Beitrag entstanden.
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PRESSEMITTEILUNG ZUM PROJEKTABSCHLUSS "KANTINE SUCHT REGION"

Im Rahmen des Projekts "Kantine sucht Region" hat die IG Regionalbewegung Mittelfranken eine Broschüre aufgelegt, die den landwirtschaftlichen Erzeugerinnen und Erzeugern sowie handwerklichen Verarbeiterinnen und Verarbeitern aus Mittelfranken eine Plattform bieten soll.

Gleichzeitig soll mit der Broschüre interessierten Betriebskantinenbetreibern die Suche nach für sie geeigneten Lieferanten erleichtert werden. Projektleiterin Claudia Schreiber übergab die Broschüre "Kantine sucht Region" dem mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten Armin Kroder, das Projekt wurde vom Bezirk Mittelfranken gefördert.

„Mit einer regionalen Beschaffung können öffentliche und betriebliche Auftraggeber zum Vorbild für den privaten Sektor und andere öffentliche Einrichtungen werden und dadurch neue Märkte für regionale Produkte schaffen“, ist sich Bezirkstagspräsident Armin Kroder in der Pressemitteilung zur zur Übergabe der Broschüre sicher.


Mit einer erneuten Förderung durch den Bezirk Mittelfranken ist gemeinsam mit der LAG Romantischen Franken ein Anschlussprojekt zur praktischen Implementierung der theoretischen Daten geplant.

Die Broschüre "Kantine sucht Region" steht hier zum kostenlosen Download bereit.
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HERZLICH WILLKOMMEN!


Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.:

  • Kulturland eG
  • FiBL Deutschland e.V.
  • Umweltzentrum Hannover e.V.

Insgesamt gehören der Regionalbewegung rund 330 Mitgliedsorganisationen in Deutschland an!

Darunter beispielsweise Gruppen aus Natur- und Umweltschutz, Kirchengemeinden, Land- und Forstwirtschaft, Jugendarbeit, Tourismus, Bildung, Verbraucherschutz, Gastronomie, klein- und mittelständischem Handwerk und dem Lebensmittelhandel.
Allesamt Initiativen, die eine Region bunt und lebendig machen!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern.

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MITGLIED WERDEN IM BUNDESVERBAND DER REGIONALBEWEGUNG E. V.

Als Kompetenznetzwerk für Regionaltiät engagiert sich der Bundesverband der Regionalbewegung als Dachverband für die Akteure regionalen Wirtschaftens mit dem Ziel, regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und gute Rahmenbedingungen für regionale Kleinst, kleine und mittelständische Lebensmittelhandwerksbetriebe zu schaffen.

Nicht nur in Krisenzeiten ist eine resiliente Ernährungswirtschaft wichtig. Diese Botschaft muss dringend auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen ankommen. Dabei braucht die Regionalbewegung Ihre Hilfe! Helfen Sie uns, das Netzwerk Regionalität noch stärker zu machen und engagieren Sie sich an der Seite der Regionalbewegung für zukunftsfähige Nahversorgungsstrukturen in ländlichen Räumen und die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Werden Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung und profitieren Sie von vielen Vorteilen.

Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte teilen Sie uns dazu per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mit.

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!

Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.

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UNSERE REGIONALINITIATIVEN - HEUTE: GENUSSREGION OBERFRANKEN

Von 100 Genussorten in Bayern, die das Landwirtschaftsministerium 2018 ausgezeichnet hat, sind 23 in Oberfranken! Auf rund eine Million Einwohner kommen in Oberfranken noch  mehr als 350 Bäcker- und Konditoreien, 415 Metzgereien und mehr als 160 Brauereien, die meisten Brennereien und Mühlen und das größte Süßkirschen- und Meerrettichanbaugebiet Europas, die meisten Teichwirte und den ältesten archäologischen Brauereifund Deutschlands.

Regionalität, Qualität und Genuss – dafür sorgen landwirtschaftliche Familienbetriebe, Lebensmittelhandwerker und regionale Gastronomen. In Oberfranken kann man mehr als 320 regionale Spezialitäten genießen. Als erste Region Deutschlands hat Oberfranken sein kulinarisches Erbe vollständig erforscht, die UNESCO hat die Region dafür in die Liste zum Erhalt des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Um den kulinarischen Reichtum bekannt zu machen, wurde 2007 der Verein Genussregion Oberfranken gegründet. Kernstück des Serviceangebots ist das regionale Qualitätssiegel “Genussregion Oberfranken”.

Der Verein setzt sich für die Förderung der Qualität, der Vielfalt und Kultur regionaler Spezialitäten in Oberfranken ein und ist bereits seit vielen Jahren Mitglied der Regionalbewegung.



Dafür wurden Qualitätsstandards für die jeweiligen Branchen entwickelt. Jeder Produzent unterzieht sich einer Regionalitätsprüfung, bevor er in den Verein aufgenommen wird. Die Zertifizierung erfolgt alle drei Jahre.

Der Verein hat zudem ein übergreifendes Servicenetzwerk für Anbieter hochwertiger regionaler Spezialitäten entwickelt und eine umfassende Bestandsaufnahme der Vielfalt der oberfränkischen Delikatessen durchgeführt.
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POTENZIALANALYSE ZU LEBENSMITTELPUNKTEN IM LÄNDLICHEN RAUM

Der Ernährungsrat Brandenburg möchte im Projekt „Baupläne für LebensMittelPunkte (LMPs) als lokale Werkstätten für die Ernährungswende!“ herausfinden, wie das städtische Konzept der LebensMittelpunkte, das bereits in einigen Bezirken Berlins angewendet wird, für den ländlichen Raum und für die stärkere Verbindung zum städtischen Umland nutzbar gemacht werden kann.

Das Projekt wird im Osten Brandenburgs, im Spreewald, in Ostprignitz-Ruppin, in Berlin, Oberfranken und Dresden mit den Ernährungsräten und Lebensmittelpunkt-Initiativen vor Ort umgesetzt.Als Ergebnis des Projektes werden sog. Baupläne für LMPs im ländlichen Raum erarbeitet.

Sie beinhalten Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken beim Aufbau von LMPs im ländlichen Raum.


Als ideeller Projektpartner unterstützt die Regionalbewegung das Projekt „Lebensmittelpunkte“ in der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit.

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BROSCHÜRE: COWORKING AUF DEM LAND - WAS ES DAFÜR BRAUCHT UND WIE ES GELINGT?

Neue Arbeitsformen für ländliche Regionen werden nicht erst seit der Corona-Pandemie gebraucht. Potenzial dafür haben sogenannte Coworking-Spaces.

Das sind Arbeitsorte, in dem verschiedene Menschen unabhängig voneinander und doch gemeinsam arbeiten können. 2021 hat das BMEL nun zusammen mit der CoWorkLand eG einen Leitfaden zum ländlichen Coworking veröffentlicht.

In kompaktem Format finden Interessierte in dem Leitfaden "Coworking auf dem Land – Wie es gelingt und was es dafür braucht" alles Wissenswerte, hilfreiche Praxisempfehlungen und Tipps zur Gründung eines Coworking-Space.

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BAUERNHOF IM SCHWITZKASTEN

Peter Schmidt, Öko-Bauer in Gummersbach (NRW) und ehemals Fachjournalist für Wirtschafts- und Umweltthemen, hat MIT „Bauernhof im Schwitzkasten“ein Buch herausgegeben, das die verzwickten Zu­sammenhänge von Landwirtschaft, Ernährungssicher­heit, Klimawandel, Naturschutz und Verbraucher­wün­schen erläutert – und Wege aufzeigt, wie sich positive Veränderungen erreichen lassen. 

In vielen Gesprächen ist Bauer Peter aufgefallen, wie wenig doch die Zusammenhänge bekannt sind, die auf die Land­wirtschaft einwirken. Wo zum Beispiel speichert der Boden viel Kohlenstoff und trägt so dazu bei, den Klima­wandel zu bremsen? Was macht überhaupt der Klimawandel mit unseren Höfen, wie sehen Anpas­sungsmög­lichkeiten aus? Wie beeinflusst die Ernährung Landwirt­schaft – und wie hängen vegane Ernährung und Humusauf­bau im Grünland zusammen? Dazu noch Themen wie Ernäh­rungssicherheit, natürliche Vielfalt … - und über­haupt:

Warum ist Nachhaltigkeit weit mehr als nur das öko­logische Wirtschaften auf dem Hof? Fragen über Fragen – auf die das Bch von Peter Schmidt nicht nur Antworten, sondern auch eine klare Botschaft liefert: Einfache Zukunftslösungen gibt es nicht.

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EIGENPUBLIKATIONEN

Der Bundesverband der Regionalbewegung hat im Laufe seiner Arbeit mehrere Werke rund um die Themen Regionalvermarktung, Biodiversität und kommunales Engagement für eine starke Region geschaffen.

Allen voran steht das "Handbuch der Regionalvermarktung", das den Regionalinitiativen Strategien und Konzepte zur Vermarktung regionaler Lebensmittel an die Hand gibt. Darauf aufbauend ist der Leitfaden "Traumpaar Biodiversität und Regionalver-marktung" entstanden. Dieser versteht sich als praktische Anleitung für Regionalvermarktungs-initiativen, die Biodiversität in ihrer Zielsetzung verankern möchten.
Die Broschüre "Bundespreis REGIOkommune" stellt Projekte vor, in denen gezeigt wird, wie sich Kommunen erfolgreich im Bereich Regionalität engagieren können.

Zum 20-jährigen Jubiläum des Tag der Regionen ist die Broschüre „RegioPioniere – Über Regionen lässt sich die Welt bewegen!“ erschienen. Sie zeigt die Erfolgsgeschichten neun langjähriger Akteure aus verschiedenen Bundesländern.

Leseproben, Downloadlinks und Bestellformulare zu den Publikationen finden Sie hier.




SOMMERSCHULE "FUTURE OF FOOD"- ZUKUNFTSFÄHIGE ERNÄHRUNGSSYSTEME

Die Sommerschule findet bereits zum 4. Mal statt und wendet sich an junge Menschen, die unsere Ernährung in Zukunft mit gestalten wollen. In der Sommerschule werden aktuelle Fragestellungen zur Zukunft der Ernährung und Landwirtschaft bearbeitet. Die Teilnehmenden erweitern ihr Wissen in Vorträgen und Diskussionen mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis.  Beteiligen kann man sich auch als Unterstützer an der umfassenden Meinungsbildung junger Menschen. Sommerschule „Future of Food – Zukunftsfähige Ernährungssysteme“ auf Schloss Kirchberg
Datum: 28. August bis 4. September 2021
Ort: Schloss Kirchberg
Veranstalter: Akademie Schloss Kirchberg
 
Weitere Informationen dazu hier.

TAG DER REGIONEN 2021 - DER LANGE WEG ZU KURZEN WEGEN

Einmal im Jahr dreht sich rund um das Erntedankfest alles um die Stärken unserer Regionen.
In einem mehrwöchigen Aktionszeitraum macht der Tag der Regionen in Hunderten von Projekten, Veranstaltungen, Festen, Ausflügen, Märkten und anderen Events sichtbar, wer hier in Deutschland alles einen Beitrag dazu leistet, regionale Wirtschaftskreisläufe zu erhalten.

Der Tag der Regionen 2021 findet um den Kerntag 3. Oktober im September und Oktober unter dem Motto "Der lange Weg zu kurzen Wegen" statt.

Datum: Kerntag 3. Oktober 2021 - Aktionszeitraum September und Oktober 2021
Ort: bundesweite Aktionen
Veranstalter: Bundesverband der Regionalbewegung e.V.

Weitere Informationen hier.

BUNDESWEITE AKTIONSWOCHE DER ABL E.V.

Vom 3. bis 10. September 2021 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. eine bundesweite Aktionswoche mit dem Zeichen: #JederHofZählt - Für eine Agrarpolitik, die Perspektiven schafft für Mensch, Tier, Klima und Umwelt!

Das Format, die Inhalte und die Ausrichtung können von den Mitmachenden mitgestaltet werden.

Das Ziel dieser Aktionswoche ist, politische Forderungen zu sammeln und am 10. September 2021 an die Kanzlerkandidat*innen in Berlin zu übergeben.
Datum: 3. bis 10. September 2021
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. 

Weitere Informationen hier.

AUFTAKT ZUR WOCHE DER NACHHALTIGKEIT

Am Samstag, den 04.09.2021 von 19.00-21.00 findet in Neuss die Auftaktveranstaltung zur Woche der Nachhaltigkeit statt. Im Mittelpunkt des Abends steht der Impulsvortrag des Filmemachers Valentin Thurn mit anschliessender Podiumsdiskussion. Die Woche der Nachhaltigkeit bietet vom 04.09.-11.09.2021 viele interessante Vorträge und Ausstellungen.
Datum: 4. September 2021, 19.00 Uhr
Ort: Neuss, RomaNEum
Veranstalter: Stadt Neuss

Weitere Informationen hier.

FACHBERATERTAGUNG SOLIDARISCHE LANDWIRTSCHAFT - FIBL AKADEMIE

Die Fachberatertagung „Solidarische Landwirtschaft“ der FiBL Akademie findet in diesem Jahr in Eiterfeld-Buchenau statt. Das Seminar richtet sich an Fachberater*innen im Bereich der ökologischen Landwirtschaft.
Datum: 7. bis 8. September 2021
Ort: Schloss Buchenau, Eiterfeld-Buchenau
Veranstalter: FiBL

Weitere Informationen hier.

ÜBERLAND-FESTIVAL

Ein Fest für alle Menschen, die das Landleben neugestalten möchten– zum Feiern, Austauschen, Werken, Ausprobieren und Vernetzen. 

Auch in diesem Jahr findet das 3-tägige ÜBERLAND Festival statt als Wochenende voller Musik und Lebendigkeit. Ein Fest zum Austausch mit  Landaktivist*innen. Zu Gast ist das Überland Festival im legendären Kühlhaus Görlitz, einem der ersten Neulandgewinner-Projekte, das sich zu einem Festival-Gelände und Vielem mehr weiterentwickelt hat.

Die Regionalbewegung wird mit den Projekten Tag der Regionen und RegioLogistik auf dem Überland Festival vertreten sein.
Datum: 10. bis 12. September 2021
Ort: Kühlhaus Görlitz
Veranstalter: Neulandgewinner.de

Weitere Informationen hier.

ONLINE WORKSHOP - LEBENSMITTEL DIE BIODIVERSITÄT SCHÜTZEN: WIE LASSEN SIE SICH IN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE ETABLIEREN

Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) lädt am 15. September 2021 zum Online-Workshop „Lebensmittel die Biodiversität schützen - Wie lassen sie sich in der Wertschöpfungskette etablieren?“ein. 

Es werden Best-Practice Beispiele einer Lebensmittelproduktion vorgestellt, die Biodiversitätsziele verfolgen. Anschließend wird mit Expertinnen und Experten die Potenziale von Produkten, die die Biodiversität schützen, diskutiert und über notwendige Schritte gesprochen, um sie zu etablieren. Weitere Informationen und Anmeldung hier: 
Datum: 15. September 2021
Ort: Online-Veranstaltung
Veranstalter: Deutsche Vernetzungsstgelle Ländliche Räume (DVS)
 

Weitere Informationen dazu hier.


BIONORD

Die BioNord findet am Sonntag, den 26. September in Hannover statt. Veranstaltungsort ist die Deutsche Messe Hannover.

Bundesweit stehen der deutschen Bio-Branche vier Präsentations- und Branchenplattformen zur Verfügung (BioOst, BioWest, BioSüd und BioNord), die sowohl von überregionalen Lieferanten des Fachhandels als auch regionalen Anbietern genutzt werden können.
Datum: 26. September 2021
Ort: Deutsche Messe, Hannover(Halle 4)
 
 

Weitere Informationen dazu hier.


BIOLAND E.V. : FORUM DIRKETVERMARKTERTAGUNG 2021

Nach 50 Jahren Bioland sind es heute mehr denn je die Direktvermarkter*innen, die den Verband insbesondere gegenüber Verbraucher*innen repräsentieren. Um sie weiter zu vernetzen und zu informieren, findet dieses Jahr zum ersten Mal das bundesweite Forum „Direktvermarktung 2021 – perfekt direkt!“ am 27. und 28. September auf Schloss Buchenau statt.

Bei dem zweitägigen Forum erwarten die Teilnehmer*innen vielseitige Fachvorträge, Diskussionen, Workshops und Informationen.
Datum: 27. und 28. September 2021
Ort: Schloss Buchenau, Eiterfeld-Buchenau
Veranstalter: Bioland e.V. 

Weitere Informationen dazu hier.


BIOSÜD

Die BioSüd findet am Sonntag, den 3. Oktober 2021 in Augsburg statt.

Bundesweit stehen der deutschen Bio-Branche vier Präsentations- und Branchenplattformen zur Verfügung (BioOst, BioWest, BioSüd und BioNord), die sowohl von überregionalen Lieferanten des Fachhandels als auch regionalen Anbietern genutzt werden können.
Datum: 3. Oktober 2021
Ort: Messe, Augsburg (Halle 5+7)
 

Weitere Informationen dazu hier.


10. BUNDESTREFFEN DER REGIONALBEWEGUNG

Der Bundesverband der Regionalbewegung lebt als Fachverband und Netzwerkorganisation vom intensiven Austausch mit seinen Mitgliedern.

Das 10. Bundestreffen der Regionalbewegung findet vom 13. bis 15. Oktober 2021 auf dem Landgut Stober in Brandenburg unter dem Motto "Klimaschutz durch kurze Wege - Potenziale einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft" statt.
Datum: 13. bis 15. Oktober 2021
Ort: Landgut Stober, Brandenburg
Veranstalter: Bundesverband der Regionalbewegung e.V. 

Weitere Informationen dazu hier.


UNSER ONLINE-QUARTETT - REINKLICKEN LOHNT SICH!

Als Kompetenznetzwerk für Regionalität ist das Herzstück unserer Arbeit verständlicherweise unser Netzwerk aus regionalen Akteuren, die sich im ganzen Bundesgebiet für glaubwürdige Regionalität einsetzen und engagieren.Ziel der Online-Portale der Regionalbewegung ist es, dieses Netzwerk sichtbar zu machen – sichtbar zu machen für die Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch für Entscheidungsträger, um all diese Akteure zu unterstützen und der Regiobranche ein Gewicht zu geben.  Die Online-Portale REGIOapp, REGIOlogistik und REGIOPortal haben jeweils unterschiedliche Schwerpunkte, wachsen stetig weiter und werden alle regelmäßig erweitert und aktualisiert. Ergänzt werden Sie durch die REGIOpost als regelmäßiges und großes Informationsmedium der Regionalbewegung. Gemeinsam sind sie Abbild für regionale Akteure, Kreisläufe und Produkte in ganz Deutschland.


Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Ilonka Sindel
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen
Deutschland


sindel@regionalbewegung.de