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Ausgabe 35/
August 2022

SORGE UM REGIONALVERMARKTER!

Die gesellschaftliche Stimmung ist nach wie vor auf „Pro Regionalisierung“ ausgerichtet.

Doch viele unserer Regionalbewegungs - Mitglieder erleben derzeit aufgrund der Kosten- und Umsatzkrise eine wahre Durststrecke. Die Zurückhaltung der Kunden, deren Kaufbereitschaft natürlich unter der Inflation leidet, ist leider immer deutlicher zu spüren. Das trifft die landwirtschaftlichen Erzeuger und das Lebensmittel-Handwerk ebenso wie die regionalen Vermarktungsinitiativen und -konzepte.

Daher dreht sich unsere Sommerausgabe der REGIOpost vor allem um die Sorge und gleichzeitig um unser Engagement für unsere Mitgliedsorganisationen hin zu

einem Bundesprogramm Regionale Wertschöpfung, das wir dringend für die Akteure der Regiobranche auflegen müssen, um die anhaltende Krise in der Regiobranche überstehen zu können.

Viel Spaß beim Lesen der hochsommerlichen REGIOpost wünscht


Ihr Team der Regionalbewegung

GUTE GRÜNDE FÜR REGIONALITÄT - HEUTE: MEHR BIODIVERSITÄT



Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat schon 2017 die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft als "alarmierend" bezeichnet. Bienen- und Insekten sterben und die Kulturartenvielfalt geht drastisch zurück! Ein Grund dafür: Es werden immer weniger Kulturen auf immer größeren Flächen angebaut. Das raubt sowohl vielen Pflanzen- als auch Tierarten den Lebensraum. Grund genug für: mehr Regionalität, mehr regionale Vielfalt, mehr kleinteilige Landwirtschaft! Denn mehr Regionalität kann einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Biodiversität leisten. Wenn wir regionale Vielfalt schätzen und fördern, spiegelt sich das auch auf unseren Feldern und Äckern wieder.

Bei der nächsten Einkaufsentscheidung am besten direkt daran denken.



Regionale Produkte sind damit mehr als "einfach nur Essen", sondern können zu weniger Lebensmittelverschwendung beitragen.

Neben der Reihe „Gute Gründe für Regionalität“ hier in der RegioPost hat die Regionalbewegung eine gleichnamige Broschüre veröffentlicht, mit der sie kompakt und übersichtlich Argumentationsbausteine für regionales Handeln liefert. Diese steht sowohl als PDF zum Download bereit oder kann als Printexemplar kostenlos mit einer Mail an info@regionalbewegung.de bestellt werden.
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PRESSEMITTEILUNG - SORGE UM REGIONALVERMARKTER IN DER LAND- UND ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT

Die Regionalbewegung sorgt sich um ihre Regionalvermarkter aus der Land- und Ernährungswirtschaft, die derzeit unter den Umsatzeinbrüchen aufgrund der Kundenzurückhaltung leiden.

In einer Pressemitteilung des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. äußern mit der HofladenBOX und den Marktschwärmern zwei langjährige Begleiter und Mitglieder der Regionalbewegung ihre Sorgen. Die Regionalbewegung mahnt, dass Prozesse dringend jetzt eingeleitet werden müssen, die den Regionalinitiativen und kleinst-, kleinen und mittleren Betrieben der Land- und Ernährungswirtschaft systematische Unterstützung bringen, um die anhaltenden Krisen zu überstehen. Denn funktionsfähige regionale Wertschöpfungsketten sind  gerade in Krisen essenziell und können eine Sicherheitsarchitektur in unserer globalisierten Welt darstellen.
 
Die Regionalbewegung erarbeitet derzeit in einer Vorstudie für die Auflage eines Bundesprogramms Regionale Wertschöpfung Maßnahmen und politische Handlungsempfehlungen, die regionalen Akteuren Erleichterung bringen sollen.



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REGIONALFORUM ALTMARK - REGIONALBEWEGUNG VERNETZT WICHTIGE AKTEURE IN SACHSEN-ANHALT

Regionale Produkte sind beliebt, leisten durch kurze Wege einen Beitrag zum Klimaschutz und sind Identifikationsmerkmal für die Bürger*innen. Doch vor allem in ländlichen Räumen - auch in der Altmark - geht die Bevölkerung zurück. Die Landwirtschaft nimmt ab, Konsumgüter, Nahrungsmittel und Energie werden aus den globalen Märkten beschafft.

Dieser Entwicklung entgegenzuwirken, lud der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. am 14. Juli, zum „Regionalforum Altmark - Versorgung Ländlicher Räume“ ein. Dort vernetzten sich 20 regionale Akteure aus der Altmark und Sachsen-Anhalt und entwickelten gemeinsam mit der Regionalbewegung Ideen zu mehr Kooperation für eine erfolgreiche regionale Daseinsvorsorge vor Ort.

Auch nach der Veranstaltung in der Altmark lässt sich ein klarer Trend ablesen: Für eine erfolgreiche Regionalvermarktung braucht es die Unterstützung von Kommunen unter Berücksichtigung erfolgreicher Konzepte aus Regionen mit Vorbildcharakter.
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WIR GRATULIEREN VON HERZEN - ZUGABE-PREIS FÜR REGIONALBEWEGUNGS VORSTAND HEINZ FREY!

Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied Heinz Frey zum Zugabe-Preis 2022, der mit jeweils 60.000 € dotiert ist und jährlich von der Körber Stiftung an Gründerinnen und Gründer 60plus vergeben wird. Mit der Auszeichnung werden drei Persönlichkeiten gewürdigt, die mit unternehmerischen Mitteln Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit gefunden und dafür ein Unternehmen oder ein Sozialunternehmen aufgebaut haben. Der Zugabe Preis möchte darin bestärken, die Erfahrungen, das große Know How auch in der Phase nach der Lebensmitte zu nutzen - für eine Zugabe. Denn die Welt zu verbessern, ist in jedem Alter möglich. Und das nimmt Heinz Frey sehr ernst. „Ich glaube man muss immer aktiv sein, um aktiv bleiben zu können.“ Sein erstes DORVZentrum eröffnete der ehemalige Gymnasiallehrer 2004 nach der Schließung der letzten Geschäfte in Jülich-Barmen als innovative Lösungen zur Sicher- und Wiederherstellung der Nahversorgung vor Ort. Für eine bundesweite Verbreitung des Konzepts in Deutschland gründete Frey 2013 das Sozialunternehmen DORV. Durch Beratung, Konzeptentwicklung und Bürgerbeteiligung sind mittlerweile an über 40 Orten in strukturschwachen Regionen lokale Zentren entstanden.


Heinz Frey ist mit seinem großen Know-How im Bereich Nahversorgungsstrukturen bereits viele Jahre enger und wichtiger Begleiter der Regionalbewegung und seit 2011 auch im Vorstand tätig.
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HERZLICH WILLKOMMEN BEIM BRB!

Maria Theresia Herbold ist seit April 2022 Mitarbeiterin des Bundesverbandes in der Geschäftsstelle in Borgentreich. Nachdem die Diplom-Geographin seit 2019 für den Landesverband Regionalbewegung NRW die „Regionalitätsstrategie NRW“ miterarbeitet hat, setzt sie sich nun auf Bundesebene für die Regionalvermarktung ein.

Sie ist gebürtig aus Datteln, aufgewachsen in einem Handwerksbetrieb und hat die Ausbildung als Konditorin absolviert. Nach dem Studium der Geographie in Münster lebt sie inzwischen in Warburg. „Es macht mir Spaß und ist mir sehr wichtig, mich für die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte, den Erhalt handwerklicher Betriebe im Lebensmittelbereich sowie für eine nachhaltige Nutzung unserer Kulturlandschaft nicht nur in NRW, sondern auch bundesweit einzusetzen. Und deshalb freue ich mich nun auch für den Bundesverband der Regionalbewegung tätig zu sein.“



VORANKÜNDIGUNG FÜR DAS BUNDESWEITE LOGISTIKFORUM AM 24. OKTOBER 2022

Gemeinsam mit dem Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin und der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services – SCS des Fraunhofer IIS lädt der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. am Montag, 24.10.2022 zur Abschlussveranstaltung im Projekt "Intelligente Mikrologistik" ein. Das Logistikforum wird digital stattfinden.

Nach einer Übersicht zur Typisierung derzeit erprobter Logistik-Lösungen ist im Projekt bereits eine Online-Datenbank zu Logistiklösungen, in der das Wissen systematisiert wurde, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Das Logistikforum wird weitere Projektergebnisse, wie den Morphologischen Kasten als Baukastensystem und einen Leitfaden für ländliche Logistiklösungen vorstellen. Ein Policy Paper mit Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Grundversorgung durch regionale Produkte entsteht.

Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor!



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WAS KANN REGIONAL? REGIONAL KANN RESILIENT!

Unser Artikel "Regional macht resilient", der in der Fachzeitschrift "Alternative Kommunalpolitik" (Ausgabe 3/2022) erschienen ist, steht jetzt zum Download bereit.

Darin geht es vor allem auch um die vielfältigen Potenziale einer Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft für die kommunale Daseinsvorsorge mittels Förderung von Nahversorgerstrukturen. Denn regional macht resilient und noch eine ganze Menge mehr!

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BRB MITGLIEDERVERSAMMLUNG IN ERFURT

Für seine Mitgliederversammlung war der Bundesverband der Regionalbewegung zu Gast in Erfurt. Wir danken unserem Mitglied #regionalbuendnisthueringen ganz herzlich für den wunderbaren Empfang sowie die Gastfreundschaft und vor allem Kristin Behlert für die kurzweilige und höchst interessante Präsentation über die tolle Arbeit des Regionalbündnisses Thüringen e.V.

Umfassend informiert wurden die Teilnehmenden in der Mitgliederversammlung über die vielfältigen Aktivitäten der Regionalbewegung in den vergangenen beiden Jahren. Erfreulich auch die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Mittlerweile vertritt der Bundesverband der Regionalbewegung als Kompetenznetzwerk für Regionalität die Interessen von rund 350 Mitgliedsorganisationen.

Die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen und stetige Zunahme der Projektaktivitäten zeigt: Das Thema Regionalität ist in den Köpfen von Politik und Gesellschaft angekommen. Eine Regionalisierung in der Ernährungswirtschaft ist ein Lösungsansatz für die vielfältigen Herausforderungen in krisengebeutelten Zeiten.



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REGIODATA  - UNSER PROJEKT FÜR EINEN BESSEREN REGIONALEN ONLINE-HANDEL

Warum gestaltet sich der OnlineHandel mit regionalenProdukten für viele Anbieter*innen so mühsam und zäh?

Weil es einen hohen Arbeitsaufwand mit sich bringt, die Produkte in die gesetzlich vorgeschriebene Form für den Online-Handel zu bringen. Gerade kleine Inverkehrbringer*innen sind durch die zusätzliche Belastung in ihren täglichen Prozessen überlastet.

Die Anbindung von Warenwirtschaftssystemen an Kassensysteme ist für Handelskonzerne eine geübte Praxis. Für die meisten regionalen Einzelhändler*innen gestaltet es sich für die verschiedenen Vertriebskanäle jedoch häufig als schiere Endlosaufgabe. Hier kommt „RREGIOdata“ ins Spiel. Die an die speziellen Bedürfnisse des Regionalhandels und kleiner Inverkehrbringer*innen angepasste Produktinformationsplattform "REGIOdata" wurde programmiert. Sie ermöglicht die einfache Pflege von Produktinformationen ermöglicht und kann von allen angeschlossenen Plattformen abgerufen werden.

Das Projekt "REGIOdata - Regionalprodukte werden zu Handelsware" ist eingebettet in die Netzwerkarbeit der Meck-Schweizer, des Netzwerkes Dorfladen MV und der Landesgruppe Regionalbewegung MV.



Das vorhandene Partnernetzwerk bietet hervorragende Voraussetzungen, um das Produktinformationsmanagementsystem einzuführen. Die technischen Voraussetzungen wurden im Bundesprogramm land.digital geschaffen. Im Projekt "RegioData" soll es nun mit Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank um die Einführung und praktische Umsetzung in der Pilotregion - der Meck-Schweizer-Region - gehen. 
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BROSCHÜRE "REGIONALVERMARKTUNG DURCH LEADER-FÖRDERUNG INITIIEREN" ERSCHIENEN

Wie kann man durch LEADER Förderung Chancen für die regionale Vermarktung von Lebensmitteln nutzen?  Eine Befragung von Erzeuger*innen und Verarbeiter*innen ergab, dass mehr finanzielle und strukturelle Förderung die Vermarktung regionaler Produkte erleichtern würde. Dabei kann das Förderprogramm LEADER von der Europäi­schen Union eine attraktive Option darstellen.

Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. hat dazu die neue Broschüre „Regionalvermarktung durch die LEADER-Förderung initiieren“ herausgebracht. Die Broschüre dient zur Orientierung, wie LEADER die Regionalvermarktung unterstützen kann. Zudem bietet Sie einen Einblick in Best Practices und zeigt auf, welche Chancen sich durch LEADER für die eigene Regionalvermarktungsinitiative ergeben können.

Die Printversion kann gerne gegen Übernahme der Versandkosten per Post versandt werden. Anfrage via E-mail an: info@regionalbewegung.de.

Kostenloser Download der Broschüre hier.


ANMELDEN ZUM TAG DER REGIONEN 2022 - KURZE WEGE GROSSE WIRKUNG

Akteure und Garanten von regionalen Wirtschaftskreisläufen sind, trotz der gesamtgesellschaftlichen Aufmerksamkeit für Regionalität, alltäglich mit Rahmenbedingungen konfrontiert, die die vielseitigen Wirkungen von regionalen Produkten, insbesondere deren kurze Wege, zu kurz kommen lassen.

Daher ist das Jahresmotto 2022 zum Tag der Regionen: Kurze Wege – Große Wirkung. Der Tag der Regionen 2022 findet wie gewohnt rund um den Erntedanksonntag 2. Oktober im Aktionszeitraum September und Oktober statt.

Der Tag der Regionen lebt von seinen vielfältigen Akteuren aus allen Regionen quer durch die Bundesrepublik. Akteure sind nun wieder aufgerufen ihre Aktionen anzumelden und gemeinsam unter dem Dach des Tag der Regionen die Wirksamkeit kurzer Wege sichtbar zu machen.



Anregungen und Ideen rund im Aktionsformate gibt es hier.
Zur unkomplizierten und schnellen Anmeldung geht es hier.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen. Sie sind noch auf der Suche nach der richtigen Aktionsidee? Für Ideen zu Aktionen lohnt sich ein Blick auf die Aktionsformate der letzten Jahre unter www.tag-der-regionen.de. Oder eine Mail an das TdR Team an: info@tag-der-regionen.de.

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REGIOAPP - HILFREICHE APP FÜR DEN REGIONALEN BIO-EINKAUF

Regionale Bio-Lebensmittel werden immer beliebter. Die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE) gibt auf dem Informationsportal ökolandbau.de einen Überblick über hilfreiche Apps für den regionalen Bio- Einkauf. Mit dabei die REGIOapp.

Rund 50.000 Nutzer*innen verlassen sich mittlerweile auf die Tipps der REGIOapp zum regionalen Einkauf. In der REGIOapp sind derzeit etwa 9.500 Profile aus ganz Deutschland gelistet.

Darunter regionale Angebote von direktvermarktenden Betrieben und Gastronomie, aber auch Dorfläden, Lebensmitteleinzelhändler und Wochenmärkte mit regionalen Produkten. Rund ein Viertel der Betriebe sind Bio. Mit einem Bio-Filter können Verbraucherinnen und Verbraucher schon im Vorfeld die Suche gezielt nach Bio-Betrieben eingrenzen.

Die REGIOapp wächst stetig weiter, die Regionalbewegung arbeitet täglich mit Partnern wie Regionalinitiativen, Landkreisen, Kommune, Ökomodellregionen und Verbänden zusammen, um weitere regionale Anbieter*innen und Verkaufsstellen aufzunehmen.

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AUS DEM NETZWERK REGIOLOGISTIK - EIN ÜBERBLICK ÜBER DIGITALE HANDELSPLATTFORMEN

Digitale Handelsplattformen sind auch in der Regiobranche mittlerweile ein wichtiges und zentrales Thema. Eine Vielzahl an Regionalvermarktungs-initiativen nutzt diesen neuen Vermarktungsweg.

In unserer Datenbank zu digitalen Handelsplattformen und regionalen Logistiklösungen  finden Sie Handelsplattformen für Regionalver-marktungsinitiativen und Kommunen und können nach Bundesland und weiteren Filtermöglichkeiten einen Blick in Ihre Region werfen.

Für Regionalvermarktungsinitiativen, die selbst digitale Handelsplattformen aufbauen möchten, hat die Regionalbewegung  einen Überblick über Software-Dienstleister für Digitale Handelsplattformen geschaffen, der kategorisiert und dabei helfen soll, unter der Vielfalt die für sich passenden Angebot zu finden.

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REPROLA - UMFRAGE ZU SITUATION UND BEDARF VON TRANSPORTBÜNDELUNGEN

Wie kommen regionale Produkte vom Acker ins Ladenregal oder auf den Tisch? Und das wirtschaftlich attraktiv? Wie können Lieferfahrten für kleinere regionale Erzeugerbetriebe effizienter gestaltet werden?

Dies soll das Projekt „Transportkooperationen für Regionalprodukte“ als Teil des Bundes-forschungsprojekts „Regional-produktspezifisches Landmanagement in Stadt-Land-Partnerschaften am Beispiel der Metropolregion Nürnberg“ (ReProLa) ermitteln. Ziel des Projektes ist es, Lieferwege und Warenströme sichtbar zu machen, Transportwege zu vereinfachen und die Akteure untereinander zu vernetzen.

Die Regionalbewegung ist Teil des Projektteams und weiß, dass es unbedingt passgenaue logistische Lösungen braucht, um gerade auch im Ländlichen Raum wirtschaftlich erfolgreich regional zu vermarkten.

Interessierte Betriebe, die regionale Lebensmittelprodukte und -erzeugnisse liefern,






empfangen oder sich Transportbündelungen anschließen möchten, können noch bis zum 8. August an der Umfrage teilnehmen.
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NRW HAT GEWÄHLT - WEICHEN FÜR EINE REGIONALSIERUNG IN DER ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT MÜSSEN GESTELLT WERDEN

Auf Grundlage der Regionalitätsstrategie NRW hat der Landesverband Regionalbewegung NRW zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 15. Mai 2022 Wahlprüfsteine formuliert, worin die Parteien zu folgenden Fragestellungen befragt wurden.

  • Landesprogramm Regionale Wertschöpfung
  • Einrichtung Regionaler Wertschöpfungszentren
  • Etablierung von Ernährungsbeauftragten und Ernährungsräten in den Kommunen
  • Angebot interministerieller Förderprogramme zur Unterstützung von Kleinst- und Kleinbetrieben entlang der Wertschöpfungskette
  • Traumpaar Biodiversität und Regionalvermarktung
  • Bürokratieabbau im Ernährungssektor
  • Regionalbewegung NRW als Prozessbegleiterin

Antworten erhielt der Landesverband von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP. Erfreulich ist, dass Bündnis 90/Die Grünen und die SPD die zentrale Forderung aus der von der Regionalbewegung erstellten Regionalitätsstrategie NRW nach Regionalen Wertschöpfungszentren befürworten und als zukunftsweisend einstufen.

Nach den erfolgreichen Koalitions-verhandlungen ist es nun erstmalig in NRW an einer schwarz-grünen Regierung, in den nächsten 5 Jahren die Weichen für eine dringend notwendige Regionalisierung  unseres Ernährungssystems zu stellen.

Das Netzwerk Regionalitätsstrategie NRW hatte einen Forderungskatalog anhand der Handlungsempfehlungen der Regionalitätsstrategie NRW, die vielen wichtigen Entscheidungsträger*innen direkt übergeben wurde für die Koalitionsverhandlungen zusammengestellt, die in einer Pressemitteilung zusammengefasst wurden.

Hier geht es zum Forderungskatalog und zur Pressemitteilung.

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KONVENT STIMMT IN NIEDERSACHSEN ÜBER GESELLSCHAFTSVERTRAG LANDWIRTSCHAFT.ERNHÄHRUNG.ZUKUNFT AB

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat im Rahmen eines Konvents mit rund 70 Teilnehmenden, darunter auch der Vorstand des Landesverbandes Regionalbewegung Niedersachsen, den Gesellschaftsvertrag (GSV) „Landwirtschaft.Ernährung.Zukunft – was kommt morgen auf den Tisch?“ auf den Weg gebracht. Der Konvent war vorläufiger Höhepunkt eines seit zehn Monaten andauernden Dialogprozesses.

Ziel des bislang in Deutschland beispiellosen GSV ist es, die Entwicklung einer zukunftsfähigen, resilienten und nachhaltigen (regionalen) Land- und Ernährungswirtschaft in Niedersachsen mit qualitativ hochwertigen, regionalen, vielfältigen Produkten zu fairen und marktfähigen Preisen entlang der Wertschöpfungskette mit hohen Umwelt-, Klimaschutz-, Gesundheits-, Arbeits-, Sozial- und Tierwohlstandards im Rahmen eines Bürger-Beteiligungs-Prozesses voranzubringen.

Auch in Zukunft soll die Beteiligung der Bevölkerung im Rahmen einer digitalen Plattform ermöglich werden.

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MARKT MV - DIE NEUE ONLINE-HANDELSPLATTFORM FÜR REGIONALE PRODUKTE IN MV

Gemeinsam mit dem Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie lädt die Regionalbewegung Mecklenburg-Vorpommern ein zum Kick-Off von Markt MV, der neuen Online-Handelsplattform für Geschäftskunden in Mecklenburg-Vorpommern. Die Veranstaltung findet am 13.9.2022 in der Wollhalle in Güstrow statt.

Mit der B2B-Handelsplattform Markt MV sollen regionale
Hersteller direkt mit Händlern, Caterern und Gastronomen aus MV zusammengebracht werden. Ohne Umweg, ohne Zwischenhändler, direkt vom Hersteller zum Geschäftskunden. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Nutzungsmöglichkeiten der neuen Handelsplattform kennen zu lernen.
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KANTINE SUCHT REGION IN MITTELFRANKEN

Viele Akteure kümmern sich derzeit in Mittelfranken um das Thema RegionaleGemeinschaftsverpflegung.

Um auszuloten, wie der Anteil regionaler Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung durch gemeinsames Engagement in Mittelfranken erhöht werden kann, haben sich im Mai Wolfgang Kerwagen, (Leiter des AELF Ansbach), Susanne Feicht (Ansprechpartnerin für das Projekt regionale Gemeinschaftsverpflegung am AELF Ansbach, 2. von rechts) und Carolin Mayer von der Heimatagentur bei der Regierung von Mittelfranken (2. von links) in der Geschäftsstelle der Regionalbewegung in Feuchtwangen mit der BRB-Geschäftsführerin Ilonka Sindel (ganz links) und BRB-Projektleiterin Claudia Schreiber (ganz rechts) getroffen.

Nach intensivem Austausch waren sich alle einig, dass die Außer-Haus-Verpflegung zurecht als Game-Changer in der Regiobranche gehandelt wird. Sie kann die Schraube im System sein, die regionalen Anbietern eine realistische Chance bietet, um mit ihren Produkten verlässlich-kalkulierbare Umsätze zu erzielen.

Die Regionalbewegung hat bereits in einem ersten Projekt „Kantine sucht Region“ das Marktpotenzial für regionale Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung in Mittelfranken unter die Lupe genommen. Entstanden ist eine Plattform für regionale Anbieter und deren Produkte, die sie mit Betriebskantinen-Verantwortlichen vernetzen soll.




Regionale Produzent*innen und Vermarkter*innen , die regionale Produkte gerne über den Kanal Gemeinschaftsverpflegung vermarkten bzw. an Betriebskantinen in Mittelfranken anbieten möchten, sind herzlich eingeladen, sich auf der Plattform für regionale Vermarkter einzutragen.
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HERZLICH WILLKOMMEN!

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Bundesverband der Regionalbewegung e.V.:

  • GREENs Unlimited Berlin GmbH
  • fiveP eG
  • Nördliches Harzvorland Tourismusverband e.V.
  • Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
  • Cedrus Coaching und Beratung GbR
  • WirGarten e.V.
  • REGIOMA Altmark UG, hallo altmark

Insgesamt gehören der Regionalbewegung rund 350 Mitgliedsorganisationen in Deutschland an!

Darunter beispielsweise Gruppen aus Natur- und Umweltschutz, Kirchengemeinden, Land- und Forstwirtschaft, Jugendarbeit, Tourismus, Bildung, Verbraucherschutz, Gastronomie, klein- und mittelständischem Handwerk und dem Lebensmittelhandel und Kommunen.

Allesamt Initiativen, die eine Region bunt und lebendig machen!

Klicken Sie doch mal rein zu unseren Mitgliedern.



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MITGLIED WERDEN IM BUNDESVERBAND DER REGIONALBEWEGUNG E. V.

Als Kompetenznetzwerk für Regionalität engagiert sich der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. als Dachverband für die Akteure regionalen Wirtschaftens mit dem Ziel, regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken und gute Rahmenbedingungen für regionale Kleinst, kleine und mittelständische Lebensmittelhandwerksbetriebe zu schaffen.

Nicht nur in Krisenzeiten ist eine resiliente Ernährungswirtschaft wichtig. Diese Botschaft muss dringend auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen ankommen. Dabei braucht die Regionalbewegung Ihre Hilfe! Helfen Sie uns, das Netzwerk Regionalität noch stärker zu machen und engagieren Sie sich an der Seite der Regionalbewegung für zukunftsfähige Nahversorgungsstrukturen in ländlichen Räumen und die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Werden Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung und profitieren Sie von vielen Vorteilen.

Wissenswertes über die Regionalbewegung und eine Mitgliedschaft finden Sie auch in unserer Imagebroschüre. Gerne versorgen wir Sie auch auf dem Postweg mit Printexemplaren! Bitte teilen Sie uns dazu per E-Mail die gewünschte Anzahl und Ihre Adresse mit.

Wir freuen uns, wenn Sie Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung e.V. werden und die Entwicklung einer bundesweit gehörten aktiven Regionalbewegung fördern!

Und so einfach geht’s: Onlineformular ausfüllen und absenden.



 

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UNSERE MITGLIEDER - HEUTE: WIRTSCHAFTSFÖRDERUNGSGESELLSCHAFT ST. WENDELER LAND MBH MIT DER ONLINE PLATTFORM "KEEPFRESH"

Seit Anfang 2015 hat das saarländische 900-Seelen-Dorf Remmesweiler, unweit von St. Wendel, keine Einkaufsmöglichkeiten und damit auch keine Treffpunkte mehr. Mit der Online-Plattform „KeepFresh“ für Lebensmittel, Artikel des täglichen Bedarfs und Dienstleistungen wurde eine zukunftsorientierte Daseinsvorsorge für ländliche Räume aufgebaut. Durch das Einbinden regionaler Anbieter*innen und Ehrenamtlicher ist hieraus ein Vorzeigeprojekt geworden, das es so noch nie gab. Nun „maije, sprooche unn schwäddse“ die Menschen wieder mehr in den unterversorgten Dörfern des Landkreises.

Mittlerweile sind neben neun weiteren Dörfern des Landkreises St. Wendel auch zahlreiche Händler*innen dazugekommen, die ihre lokalen Produkte und Dienstleistungen online verkaufen. Die Koordination übernimmt der Landkreis St. Wendel in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land, während der Onlineauftritt von SinkaCom betrieben wird. Gefördert wurde das Projekt durch Land(auf)Schwung vom BMEL, durch die Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER-LEADER). Mit Zuwendungen aus Mitteln des Saarlandes und des Bundes (GAK) in Kombination mit dem Sonderförderprogramm „Ländliche Entwicklung“ (Frl. SRPLE) wurde schließlich der Testbetrieb aufgenommen. In den kommenden zwei Jahren soll sich die Lösung langfristig selbst tragen lernen.

Für die Regionalbewegung wird das Konzept, wie es im Landkreis St. Wendel kommunal unterstützt wird, als best practice Beispiel im Rahmen des Mikrologistik Projektes der Regionalbewegung als Fallstudie betrachtet.


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BMEL SUCHT PRAKTIKER FÜR DIALOGNETZWERK "ZUKUNFTSFÄHIGE LANDWIRTSCHAFT"

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) unddas Bundesumweltministerium (BMUV) rufen Akteu-re aus Landwirtschaft und Naturschutz auf, sich am„Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft“ zubeteiligen. Die Kooperation soll die Transformationdes Agrar- und Ernährungssystems zu nachhalti-gen Wirtschaftsformen begleiten. Bewerbungsfrist:14. August 2022.
 
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BRANDENBURG FÖRDERT KLIMASCHONENDE WERTSCHÖPFUNGSKETTEN

Seit dem 30. Juni 2022 unterstützt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) Brandenburg über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) die Etablierung und den Ausbau regionaler, klima- und umweltschonender Wertschöpfungsketten. Die Regionalbewegung begrüßt diese Entwicklung, denn dadurch wird zum Klimaschutz und vor allem zur Verbesserung der Verfügbarkeit an regionalen marktfähigen Produkten und deren Verarbeitung beigetragen. Das entspricht den Forderungen der Regionalbewegung und rückt regionale Produkte in den Mittelpunkt.

Um den Zuschuss in Brandenburg zu erhalten, sollen Akteursgruppen, die den Ausbau oder den Aufbau von Wertschöpfungsketten zum Ziel haben, vernetzt werden sowie die fachliche Kompetenz und die Kooperationskompetenz für Wertschöpfungsketten-entwickler*innen und beteiligte Akteure erhöht werden.



Zudem sollen diese Aspekte durch Öffentlichkeitsarbeit zur Wahrnehmung bei Handelspartnern und den Verbraucher*innen unterstützt werden. Gefördert werden ein Arbeits- sowie ein Finanzplan, bezuschusst werden natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts.

Eine wunderbare Entwicklung im Land Brandenburg! Wir wünschen uns mehr davon.
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WERTBILDUNG IM DIALOG: FREIBURGER BEVÖLKERUNG ENTSCHEIDET MIT ÜBER NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT

Die Bevölkerung Freiburgs durfte mitentscheiden, was ihnen Nachhaltigkeitsleistungen der Landwirtschaft wert sind! Dieses Ziel setzte sich das Forschungs- und Bildungsprojekt von Regionalwert AG Freiburg, Agronauten e.V., Biomusterregion und Ernährungsrat Freiburg und Region.

Knapp 600 Menschen beteiligten sich an einer Umfrage zur Verteilung von Fördermitteln für die Landwirtschaft nach Nachhaltigkeitsthemen wie Klima und Wasser, Biodiversität, gute Arbeitsbedingungen und regionale Wirtschaftskreisläufe.

„Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Bevölkerung der Region Freiburg sich einig ist, dass Leistungen der Landwirtschaft für Ökologie, Gesellschaft und Regionalökonomie wertvoll sind und bezahlt werden sollen“, betont Projektleiterin Dr. Jenny Lay-Kumar.
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THINK TANK AGORA AGRAR NIMMT ARBEIT AUF

Seit dem 17. Mai diesen Jahres hat mit mit Agora Agrar ein unabhängiger Thinktank seine Arbeit zu nachhaltiger Ernährung, Land- und Forstwirtschaft in Deutschland und der EU aufgenommen. Die neu gegründete Organisation erarbeitet Strategien und Politikvorschläge für die Transformation zu einer nachhaltigen Ernährung, Land- und Forstwirtschaft.

Die Bereiche sind von zentraler Bedeutung für den Klimaschutz, den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Erreichung weiterer Nachhaltigkeitsziele auf nationaler und internationaler Ebene. Die neue Organisation deckt damit neben Agora Energiewende, Agora Verkehrswende und Agora Industrie einen weiteren Sektor ab, der für die Erreichung der Klimaneutralität entscheidend ist: Das Ernährungssystem ist insgesamt für etwa ein Viertel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich.

Der Thinktank wird gemeinsam von den Agrar-Expert*innen Christine Chemnitz und Harald Grethe geleitet.



„Die Ernährungs-, Agrar-, und Forstpolitik müssen sich viel stärker an zentralen Nachhaltigkeitszielen orientieren“, sagt Harald Grethe. „Wir wollen mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass die Politik die Transformation wissensbasiert und auf der Grundlage fundierter Analysen langfristig und transparent gestaltet.“
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HOMBERG-SUMMER OF PIONEERS: KEIMZELLE FÜR NEUE FORMEN DER STADT-LAND-BEZIEHUNGEN

Wer in Homberg (Efze) lebt, erlebt Idylle pur. Aber die Idylle trügt, denn die Region ist im Aufbruch. Fair produzierte Smartphones, neue Carsharing-Konzepte, innovative Biobauern – nachhaltiges Unternehmertum ist hier keine Floskel, sondern gelebte Praxis.

Homberg ist eine Stadt, die zukunftshungrig ist und neue Ideen fördert. Homberg ist als „Cittàslow“ eine Stadt, die sich der Nachhaltigkeit und Förderung regionaler Besonderheit verschrieben hat. Cittàslow ist ein Städtenetzwerk, dem weltweit über 200 und in Deutschland 22 Kommunen unter 50.000 Einwohnern angehören. Ziel einer Cittàslow ist, lokal Antworten auf globale Herausforderungen zu finden.

Die Mischung aus Natur und Gründergeist machen Homberg zum perfekten Ort für Kreative und Digitalarbeiter*innen mit Lust aufs Land und machen die Stadt damit zur Keimzelle neuer Stadt-Land-Beziehungen die versucht, verlässliche Antworten auf die Frage, wie wir künftig leben, wohnen und arbeiten wollen, zu liefern.


















Denn die 20 Pioniere aus dem ganzen Land haben den Marktplatz zu einem Reallabor für kleinstädtische Lebensqualität von morgen gemacht. Sie machen Homberg damit zum perfekten Ort für den Summer of Pioneers.
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FAIR-BIO-BUCH

Das „Fair-Bio Buch“ ist ein Gutscheinbuch von Bio-Fachhändlern, -Erzeugern und Gastronomen. Herausgeberin ist die Fair-Bio eG, eine Genossenschaft, die sich für regionale Strukturen im Lebensmittelmarkt stark macht. Das Besondere an den Gutscheinen: es gibt keine Rabatte, sondern Erlebnisse, Wissen und Geschenke, Wundertüten, Hofführungen, Wein-Käse-Verkostung und mehr. 36 Bioläden, -Landwirte, -Hersteller und Gastronomen zeigen, wer sie sind und sagen, warum sie sich in der Fair-Bio eG engagieren. Die Gutscheine verschenken Warenproben, Beratungen, Verkostungen, Einladungen zu Hofführungen, ein Frühstück unter Apfelbäumen, uvm.

Das Buch ist das erste größere Projekt der Fair-Bio eG. Die junge Genossenschaft hat sich im Juli 2020 gegründet und nimmt seit Februar 2021 Mitglieder auf. Erklärtes Ziel ist es, regionale und dezentrale Strukturen zu erhalten und zu fördern. Die Genossinnen und Genossen machen sich stark dafür, dass Bio-Läden und -Landwirte jenseits des Massenmarktes eine Zukunft haben.



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FACHTAGUNG ZUR ZUKUNFT DER NUTZTIERHALTUNG

Wie kann die Nutzierhaltung enkeltauglich und zum Wohl von Tier, Mensch, Kulturlandschaft und Artenvielfalt gestaltet werden? Wie kann durch eine Umstellung auf Zweinutzungsrassen oder durch den Aufbau digitaler Netzwerke zwischen Erzeuger, Verarbeiter und Verbraucher*innen zum Beispiel ein Fleischerbetrief zukunftsfähig ausgestattet werden?

Anmeldungen können via E-Mail an: info@fleischerei-appelhagen.de oder telefonisch direkt an Enno Appelhagen unter: 0170-2858983 gerichtet werden.


Datum:
18. und 19. August
Ort: Norden, Ostfriesland
Veranstalter: Regionalbewegung Ostfriesland

Weitere Informationen dazu hier.

SOMMERSCHULE "FUTURE OF FOOD - ZUKUNFTSFÄHIGE ERNÄHRUNGSSYSTEME"

Der Kongress STADTLANDBIO findet während der BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel vom 27.07.2022 bis zum 28.07.2022 in Nürnberg statt. Das Motto lautet für 2022: "Bio. Essen. Landwirtschaft –
Chance für den kommunalen Klimaschutz". Der Kongress bietet Möglichkeiten des Informationsaustauschs, Wissenstransfers und Praxisbeispiele aus der Bio-Branche für kommunale Entscheider*innen, Mandatsträger*innen und Verwaltungsfachleute aus Deutschland.

Die Regionalbewegung wird am 27. Juli zum Thema "Regionallogistik – ein Beitrag zum Klimaschutz?" im Workshop 1 mit einem Impulsvortrag dabei sein.
Datum: 27. August bis 3. September
Ort:  Schloss Kirchberg an der Jagst
Veranstalter: Akademie Schloss Kirchberg

Weitere Informationen dazu hier.

ONLINE FACHGESPRÄCH: ÖKOLOGIE UND ERNÄHRUNG: ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE

Zum Thema "Gutes und umweltgerechtes Essen für alle" veranstaltet die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen eine Veranstaltungsreihe von Online-Fachgesprächen.
Thema diesmal: Ökologie und Ernährung: zwei Seiten einer Medaille.
Welchen sinnvollen Beitrag kann Europa zu Milderung der akuten Hungerkrise leisten? Wie lässt sich die Widerstandsfähigkeit unserer Landwirtschaft gegenüber multiplen Krisen steigern und wie muss Agrarpolitik darauf ausgerichtet werden? Und welche Rahmenbedingungen und Maßnahmen sind nötig, um die Betriebe bei der nötigen Anpassung und Umstellung der Bewirtschaftung zu unterstützen?
Datum: 29. August
Ort:  Online-Fachgespräch, digital
Veranstalter: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Weitere Informationen dazu hier.

EIP- AGRI und AKIS: SO GEHT ES WEITER

Der sechste bundesweite Workshop für Operationelle Gruppen befasst sich mit der Frage: Wie kann Wis-sensstransfer aus EIP-Projekten in die Praxis auch nach Projektende erfolgreich gelingen?

Im Vordergrund steht dabei, Wissen auszutauschen und vielfältige Kontakte zu knüpfen.
Datum: 7. und 8. Septemberg
Ort:  Wyndham Hannover Atrium, Hannover
Veranstalter: Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS)

Weitere Informationen dazu hier.

FARM-FOOD-CLIMATE-FESTIVAL

Farm-Food-Climate ist eine Plattform für gemeinschaftlichen Austausch. Ein Ort, wo Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenkommen. Gemeinsam wollen Farm-Food-Climat den Landwirtschafts- und Ernährungssektor in eine nachhaltige Zukunft führen und Lösungen für die globale Herausforderung des Klimawandels finden.

Farm-Food-Climate ist ein Programm von ProjectTogether. Auch der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. wird mit dabei sein.

Datum: 17. bis 19. September
Ort:  Domäne Schickelsheim
Veranstalter: Project together

Weitere Informationen dazu hier.

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Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Ilonka Sindel
Hindenburgstraße 11
91555 Feuchtwangen
Deutschland


sindel@regionalbewegung.de